Aufgrund des für diesen Samstag, den 31. Oktober 2026, angekündigten Gen-Z-Protesttags in Frankfurt haben zahlreiche Geschäfte ihre Schaufensterscheiben mit Holzplatten verbarrikadiert, darunter auch Luxusläden in der Goethestraße und der Kaiserstraße. Anlässlich vorangegangener Proteste im europäischen Ausland äußerten die üblichen Verdächtigen aus Medien und Politik hierzulande Befürchtungen vor möglichen Ausschreitungen und zeichneten ein entsprechendes Bedrohungsszenario.
Die Bretter erinnern mich an Blockupy vor einigen Jahren, wobei ich bei Blockupy das Gefühl hatte, dass da wirklich etwas in der Luft lag. Aber bei dieser Geschichte hier? Irgendwie fühle ich das nicht. Entweder man hat dringende eigene Anliegen, die man auf die Straße tragen will, oder eben nicht. Dafür sollte es nicht erst Demonstrationen irgendwo auf der Welt brauchen, um sich hier selbst politisch zu engagieren.
Hier ein paar aktuelle Fotos aus der Frankfurter Innenstadt.
















