Die Hausnummer der Standorte aufzugreifen und in die Firmennamen einzubeziehen ist nicht neu, aber bei Kiosks offenbar besonders beliebt. Nicht gerade kreativ, aber immer noch besser als vergleichbare Läden, die in Frankfurt neuerdings auch mit dem Begriff „Späti“ an den Start gehen. Ist die Nutzung von „Späti“ gerade irgendwie ähnlich „cool“ wie die zu Event-Wasserhäuschen und Cafés umfunktionierten Locations mit „geilen“ Kuchen, „außergewöhnlichen“ Craft-/Helles-Biersorten, „aromatischen“ Kaffees? Und wie lange noch, bis man dort auch noch „ehrliche“ Sauerteig-Backwaren kaufen kann?

KIOSK 34 in Frankfurt

KIOSK 34 im Bahnhofsviertel

KIOSK 37 in Frankfurt

KIOSK 37 im Bahnhofsviertel

KIOSK 45 in Frankfurt

KIOSK 45 im Bornheim

KIOSK 71 in Frankfurt

KIOSK 71 im Nordend

KIOSK 121 in Frankfurt

KIOSK 121 im Nordend

Kaum hatte ich diesen Artikel veröffentlicht, hing wenige Tage später am bisher schilderlosen Kiosk das hier:

Kiosk 28 in Frankfurt

KIOSK 28 in Bornheim

Eingangsbereich des Hauses. in dem sich früher das Berger Kino befand.
Der Zugangsbereich des ehem. Berger-Kinos

Der Zugangsbereich des ehem. Berger-Kinos

Seit der Schließung des Berger Kinos und der kurzzeitigen Besetzung beziehungsweise des Betriebs eines Alternativkinos…
Besetztes Haus im Frankfurter Stadtteil Gallus (Januar, 2023)
Ein Haus für alle – Was wir brauchen, was wir können

Ein Haus für alle – Was wir brauchen, was wir können

Der Dokumentarfilm „Ein Haus für alle – Was wir brauchen, was wir können“ von Filmemacherin…
Schirn Kunsthalle in der ehemaligen Dondorf Druckerei in Frankfurt Bockenheim
Schirn Kunsthalle – Podcast über die Dondorf Druckerei

Schirn Kunsthalle – Podcast über die Dondorf Druckerei

Egal wie man zu Hausbesetzungen steht, aber ohne sie wäre das Interim der Schirn Kunsthalle…
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