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Europäischer Naturfotograf des Jahres

Frankfurt bildet den Auftakt für die aktuelle Wanderausstellung „Europäischer Naturfotograf des Jahres“. Wie bereits im vergangenem Jahr bei „World Press Photo 10“, dient auch die Halle des Hauptbahnhofs als Ausstellungsort.

Mehr dieser Bilder, und vielleicht in etwas größer, könnten sicher auch andere Räumlichkeiten in Frankfurt füllen, denn da sind schon sehr sehenswerte Aufnahmen zu sehen, die

Die Bilder sind in folgende Kategorien eingeteilt:

  • Mensch und Natur
  • Unter Wasser
  • Säugetiere
  • Vögel
  • Pflanzen und Pilze
  • Landschaften
  • Atelier Natur
  • Andere Tiere

Wer die Tage mal am Bahnhof vorbei kommt, dem sei ein Blick auf diese Arbeiten empfohlen, denn die seit dem 7. Februar laufende Ausstellung ist nur noch bis zum 16. Februar vor Ort. Danach geht’s in Heidelberg, Köln, Erfurt, Berlin, Kiel, Weimar und Dresden weiter.

Bei der Ausstellung handelt sich um Fotografien aus dem Wettbewerb 2010, die Runde für 2011 läuft bereits seit dem 11. Januar und erlaubt neben der Teilnahme von Profi- auch die von Amateurfotografen. Mehr dazu bei der GDT.

2 Kommentare

  1. Frank sagt

    Stimmt. Großartige Bilder. Aber die furchtbarste Präsentation die man sich vorstellen kann. Die Bilder sind so eng aneinander gehängt, dass man nur mit größter Mühe eines mal in Ruhe betrachten kann. Und wenn dann noch zu normaler Tageszeit hundert andere Leute durch die Ausstellung wuseln und drängeln, vergeht mir die Lust am Fotos gucken sofort. Als hätte die Bahnhofshalle ein Platzproblem. Der Ausstellungsmacher hat den Bildern keinen Gefallen getan.
    Schade. Chance verpasst.

    • Ja, die Präsentation ist suboptimal und ‚etwas frisch‘ ist´s dort auch gewesen, aber wenn am HBF ‚was los‘ ist, empfinde ich ehrlich gesagt die Halle, auch ohne aufgebaute Aktionsfläche, als zu klein. Kunst braucht i.d.R. definitiv mehr Raum, vielleicht sollte man es als Appetithappen verstehen, who knows… Für Reisende, Umsteigende, Wartende ist´s möglicherweise dennoch eine nette Abwechslung. Deine Beschreibung mit ‚wuseln und drängeln‘ erinnert mich außerdem gerade an die Botticelli-Ausstellung im Städel letztes Jahr. o_O

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