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Die ungewöhnlichen Outfits der Musiker, deren Bühnenshows, die zugeschalteten, selten wirklich lustigen Punkteverteiler aller Länder, die Kommentare von Peter Urban und das musikalische Potpourri sind die Zutaten, die den Eurovision Songcontest für mich zu einem alljährlichen Fernsehhighlight machen. Mit Salzstangen, Bier und einer Süß-Sauer-Gummimischung habe ich es mir gestern Abend auf der Couch bequem gemacht und die Veranstaltung aus Kopenhagen verfolgt, an deren Ende zum ersten Mal nach 1966 (Udo Jürgens) ein Beitrag aus Österreich, Conchita Wursts  „Rise lik a Phoenix“, zum Sieger gekürt wurde. Auf den weiteren Plätzen landeten: 2. Niederlande – 3. Schweden – 4. Armenien – 5. Ungarn. Mein Lieblingssong kam übrigens aus Frankreich und belegte den letzten Platz. >:-( Meine Top 5 fällt aber sowieso ein wenig anders aus:


Anthony Rother - Hybrid Electro Set beim FUSE Club in Brüssel 2023

Hybrid-Electro-Set von Anthony Rother

Nun habe ich beim FAZEmag, das kürzlich über ein Comeback des Clubs U60311 spekulierte, gesehen, dass ein Mix von ihm veröffentlicht wurde: „Anthony Rother – FAZEmag In The Mix 143“…
DJ Kicks - Kemistry & Storm

Heute vor 25 Jahren erschienen: DJ Kicks – Kemistry & Storm

Heute vor 25 Jahren wurde auf dem Label „Studio K7“ eine besondere Scheibe veröffentlicht: die „DJ-Kicks“ von Kemistry & Storm. Die beiden weiblichen DJs lieferten einen Mix ab, der bei…
Joe Davies - Shields in full sunlight (Cover Art von Stefan Marx)

Joe Davies – Shields In Full Sunlight (Smallville Records)

Ich bin neulich auf das Album „Shields In Full Sunlight“ von Joe Davies, der sich bisher vor allem als DJ Assam einen Namen gemacht hat, aufmerksam geworden, vor allem weil…
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