Die ungewöhnlichen Outfits der Musiker, deren Bühnenshows, die zugeschalteten, selten wirklich lustigen Punkteverteiler aller Länder, die Kommentare von Peter Urban und das musikalische Potpourri sind die Zutaten, die den Eurovision Songcontest für mich zu einem alljährlichen Fernsehhighlight machen. Mit Salzstangen, Bier und einer Süß-Sauer-Gummimischung habe ich es mir gestern Abend auf der Couch bequem gemacht und die Veranstaltung aus Kopenhagen verfolgt, an deren Ende zum ersten Mal nach 1966 (Udo Jürgens) ein Beitrag aus Österreich, Conchita Wursts  „Rise lik a Phoenix“, zum Sieger gekürt wurde. Auf den weiteren Plätzen landeten: 2. Niederlande – 3. Schweden – 4. Armenien – 5. Ungarn. Mein Lieblingssong kam übrigens aus Frankreich und belegte den letzten Platz. >:-( Meine Top 5 fällt aber sowieso ein wenig anders aus:


Frau in einem Plattenladen, mit KI Midjourney erstellt
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Sven Väth x Wolfgang Haffner – „Fusion“ (12″ Vinyl)

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