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Das Foto von einem Schaufenster mit den unterschiedlichen typografischen Lichtobjekten verweilte etwas länger als gedacht auf der Speicherkarte der Fotokamera. Vor einigen Wochen ganz fix im Vorbeilaufen geknipst und dann nicht mehr weiter daran gedacht – und vor allem gar nicht darüber nachgedacht, was das überhaupt für ein Laden war. Ein Laden der Buchstaben verkauft? Kann es so etwas geben? Wie bekundet man dort wohl Interesse? „Guten Tag, ich möchte ein E kaufen!“? So etwa?

Bei dem Laden im Frankfurter Stadtteil Sachsenhausen handelt es sich um das in dieser Form wohl einzigartige Atelier No Neon von Fabian Thiele. Im Verkaufs- und Ausstellungsraum präsentiert er nicht nur all diese Buchstaben, sondern verarbeitet sie auch weiter, z.B. zu Stehleuchten. Seine Arbeiten waren in der Vergangenheit u.a. bereits Teil der Luminale 2010, aber auch für das Lichter Filmfest 2009 brachte er bereits einige Leuchtbuchstaben in Position.

No Neon in Frankfurt-Sachsenhausen

Mehr zu der Person und dem Schaffen verrät der Artikel Die Lust an den leuchtenden Lettern in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

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