Binding Radler

Vor 8 Jahren brachte die Binding Brauerei das Bier „Binding Adler“ auf den Markt. Ich fand das in einer Steinie-Flasche abgefüllte Bier ganz okay, habe es aber nicht wirklich oft getrunken. Gibt’s das überhaupt noch? Ich musste an das „Adler“ denken, weil just in diesen Tagen – einen schlechteren Zeitpunkt für eine Markteinführung kann man vermutlich nicht erwischen – das „Binding Radler“ auf den Markt gekommen ist. Da die Brauerei in Frankfurt beheimatet ist und ich den Sorten „Binding Römer Pils“ und „Binding Export“ bis heute etwas abgewinnen kann, will ich die Neuheiten aus diesem Hause auf jeden Fall mindestens einmal probiert haben.

Radler, auch alkoholfrei, mag ich in den letzten Jahren besonders gerne trinken, aber dass unter dem Label Binding ein solches auf den Markt kommt, hätte ich nicht gedacht – und ich weiß auch nicht, ob das wirklich passt, denn der Ruf, der den Binding-Bieren vorauseilt, ist ja doch ein anderer, einer bei dem man nicht wirklich daran denkt, dass dieses Portfolio mit einem Radler abgerundet werden könnte. Das „Binding Radler“ besteht aus 50 Prozent „Binding Export“ sowie 50 Prozent natürlich trüber Zitronenlimonade, die frei von Süß- und Konservierungsstoffen ist. Bier habe ich kaum herausgeschmeckt, aber das ist bei anderen naturtrüben Radlern (leider) auch nicht wirklich anders. Gesehen habe ich das Radler bisher nur als Sixpack.