In den vergangenen Jahren wurden schon einige Artikel über die Häuser in der Berger Straße 6 und 8 geschrieben: „Schluss mit Leerstand“ (FR, 2012), „Eine Waffe gegen Geisterhäuser“ (FNP, 2018) oder auch „Muss das so aussehen? Überreifer Spätklassizismus“ (FAZ, 2019) . Vielleicht folgt bald wieder einer? Jedenfalls hat sich dort etwas getan, die Fassadengestaltung an dem Gebäude mit der Hausnummer 8 aus dem Jahre 2012 ist verschwunden.  Damals bemalten der seinerzeit als »Spot« firmierende Cityghost-Macher Philipp Alexander Schäfer und Il-Jin »Atem« Choi zwei Seiten großflächig mit Graffitikunst. Das Haus ist nun komplett weiß bzw. hell, wenngleich nicht einheitlich.

Berger Straße 8 mit Cityghosts (Foto, 2012)

Berger Straße 8 mit weißer Fassade

Berger Straße 8 mit Cityghosts (Foto, 2012)

Berger Straße 8 mit weißer Fassade

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