Bankster

Wenn man in Frankfurt mit einem der drei Schiffe der Primus-Linie auf dem Main entlang fährt, heißt es vom Infoband „Wissen Sie warum sich um alle Hochhäuser in Frankfurt Grünanlagen befinden? Damit man nicht hört, wie die Banken unser Geld zum Fenster hinaus werfen.“ Was bisher für den einen oder anderen Schmunzler sorgte, wurde also Realität, allerdings war zuletzt der Aufprall des verprassten Geldes dann trotz reichlich Grün unüberhörbar. Unübersehbar wurde er durch die sichtbaren Exemplare des bettelnden Banksters (= Banker + Gangster), der um seinen Wohlstand fürchtet – seinerzeit z.B. am Roßmarkt und der Bleichstraße, und mittlerweile ergänzt durch einige Sprüche.

 

8 Kommentare zu “Bankster

  1. Die Figur erinnert mich an Tim Roth in Reservoir Dogs…

  2. Herr Ärmel

    Klasse Graffiti und fantasievolle Sprüche – mal sehen, wann wir die ersten dieser Spendensammler rund um die Zeil in natura sehen werden…

  3. das wird wahrscheinlich früher als wir denken passieren;-) es gibt sie auch mit leeren pappschachteln-die sind dann wohl zum selbstgestalten…

  4. […] Schatulle als Bitte um milde Gaben begreift? Gesehen @FFM_Bornheim. Update 14.11.: stadtkind hat hier auch noch ein paar Bittsteller mit individueller ZG-Ansprache. […]

  5. […] Noch mehr Bankster gibt’s bei stadtkindffm. […]

  6. und,schon gesehen-der herr zeigt neuerdings immer mehr seinen wahren charakter…

  7. ;-)ganz genau den meinte ich.es ist ihm wohl mittlerweile egal was wir von ihm denken…er nennt sich übrigens „begging banker“
    lieben gruss

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