Ob jemand aus Hamburg zugezogen ist, der/die seit den G20-Aktionen im Juli 2017 einfach immer noch Bock hat, mit Schrubber, Bürste und Reinigungsmitteln im Stadtraum zu reinigen? Oder was genau hat es mit diesen partiell entfernten Stellen, besonders viele davon am Mainufer, auf sich? Ein Ableger von Reverse-Graffiti, nur das dabei nichts Gescheites herauskommt, quasi der sogenannte „Antistyle“ unter den Reverse-Graffiti? *löl*
Andererseits: In den vergangenen zwei, drei Jahren hat in Frankfurt auch jemand konsequent alle Graffiti in einer Straße mit einer ähnlichen Farbe der Häuser übermalt, also nicht im professionellen Sinne, sieht also „dementsprechend“ aus und in einer anderen Straße unweit davon wurden viele Tags unkenntlich übersprüht. Für was die Leute halt so Zeit haben …

Mut zur Lücke

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Mural von Marc Robitzky in Aschaffenburg

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