Das Jüdische Museum in Frankfurt zeigt seit dem 15. September – und noch bis zum 8. Januar nächsten Jahres – mit der Ausstellung Cool Prints Bilder von Alex Katz, der 1927 in New York als Sohn russisch-jüdischer Einwanderer geboren wurde.

Mir haben die im Museum ausgestellten Druckgraphiken sehr gefallen, im Besonderen jene, die Ada, Frau, Ikone und Muse des Künstlers, zeigen und das sind nicht wenige, sie dominieren die Auswahl der dort gezeigten Bilder. Weiterhin sind aber auch z.B. schöne Landschaftsbilder und Selbstportraits zu sehen.

Einziger Wermutstropfen, ein ganz kleiner ist, daß die Bilder (Siebdrucke, Holzdrucke, Litographien, Radierungen, Cutouts, etc.) zum Teil zu nah beieinander hängen und die daneben hängenden Bilder in den auf ein anderes Bild gerichteten Blick rein fallen. Gewöhnungsbedürftig, aber soll den positiven Gesamteindruck der Ausstellung nicht schmälern, die Räumlichkeiten sind ja auch nicht so riesig wie in anderen Museen.

Blue Umbrella und Ada in hat sind Titel weiterer zwei Werke, die ich zwar nicht foto-grafiert habe, aber auch dort zu sehen sind und mir besonders gut gefielen. Die Presse-mitteilung zur Ausstellung stellt das Jüdische Museum hier in einer mehrseitigen PDF zur Verfügung.

Bei Vimeo gibt es zwei Videoclips zu sehen, die Alex Katz und seine Arbeiten zeigen- zum einen Alex Katz paints Ada, zum anderen Alex Katz: 5 hours.

Frankfurter KunstSäule: Julia Roppel – Work with me, play with me – der Frankfurter Stuhl
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