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Abgesehen von Genre-spezifischen Vorlieben und Aversionen, habe ich 2021 als bisher schwächstes Serienjahr empfunden, seitdem ich 2015 mit der Nutzung von Video-Streamingdiensten angefangen habe. Hätte ich gegen Ende 2021 nicht doch noch damit begonnen, kostenlose oder vergünstigte Probezeiträume und kurzzeitig zusätzliche Channels zu buchen, wäre ich nicht auf zehn Serien-Tipps für 2021 gekommen. Dafür hat es dann aber auch bis in 2022 hinein gedauert, bis ich damit durch war, weswegen zunächst diese und erst demnächst die von 2022 an der Reihe sind.

Zwei liebgewonnene Serien der vergangenen Jahre waren Bosch und Narcos: Mexico. Immer spannend und beide mit ihrer letzten Staffel in 2021. Ebenfalls spannend waren die bereits mit einer Staffel abgeschlossenen Geschichten The Investigation – Der Mord an Kim Wall und Die Mörder von Marnow, vielversprechende erste Staffeln boten die Serien Teheran und Schnelles Geld. Unterhaltsam waren Only Murders In The Building und auch Harlem, auf ihre eigene Weise interessant Die Professorin und die Serie über eine der besten Rap-Bands aller Zeiten: Wu-Tang Clan: An American Saga.

10. Platz: Bosch (Staffel 7) (Amazon Prime Video)

9. Platz: Harlem (Amazon Prime Video)

8. Platz: Die Toten von Marnow (ARD)

7. Platz: The Investigation – Der Mord an Kim Wall (TV Now, heute: RTL+)

6. Platz: Die Professorin (Netflix)

5. Platz: Wu-Tang Clan: An American Saga (Sony AXN)

4. Platz: Only Murders In The Building (Apple TV+)

3. Platz: Teheran (Apple TV+)

2. Platz: Narcos: Mexico (Staffel 3) (Netflix)

1. Platz: Schnelles Geld (Netflix)

Neustarts wie Der unwahrscheinliche Mörder (Netflix), Lupin (Netflix), The Bank Hacker (Netflix), The Billion Dollar Code (Netflix) und Fortsetzungen von Deadwind (Netflix), Modern Love (Prime), Ted Lasso (Apple), The Morning Show (Apple) oder auch True Story (Netflix) mögen ihre Momente gehabt haben, würde ich in wenigen Fällen auch noch eine weitere Staffel anschauen, weil grundsätzlich interessante Story, sympathische Charaktere, tolle Schauspieler*innen etc., aber durchweg überzeugend ist dann doch anders.

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