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Starke Kunstaktion in Frankfurt am Main anlässlich der Vergangenheit der Adlerwerke im Stadtteil Gallus, wo unter dem Decknamen „Katzbach“ von August 1944 bis März 1945 ca. 1600 Häftlinge nach dem Prinzip „Vernichtung durch Arbeit“ interniert wurden. Eine unrühmliche Vergangeheit, die heutzutage nur den wenigsten Menschen in Frankfurt geläufig zu sein schien, so dass diese seit dem vergangenen Jahr durch mehrere Kunstaktionen im Stadtraum öffentlich gemacht wird.

Aktuell ist es das Projekt „Mitten unter uns“ von Stefanie Grohs, welches mit zahlreichen Helfern an diesem Wochenende umgesetzt werden konnte. Die Fotos sind entlang der Zeil und des Mainufers entstanden.

Mitten unter uns - Fotos von der Kunstaktion zum Adlerwerke-"KZ Katzbach"

Mitten unter uns - Fotos von der Kunstaktion zum Adlerwerke-"KZ Katzbach"

Mitten unter uns - Fotos von der Kunstaktion zum Adlerwerke-"KZ Katzbach"

Mitten unter uns - Fotos von der Kunstaktion zum Adlerwerke-"KZ Katzbach"

Mitten unter uns - Fotos von der Kunstaktion zum Adlerwerke-"KZ Katzbach"

Mitten unter uns - Fotos von der Kunstaktion zum Adlerwerke-"KZ Katzbach"

Mitten unter uns - Fotos von der Kunstaktion zum Adlerwerke-"KZ Katzbach"

Mitten unter uns - Fotos von der Kunstaktion zum Adlerwerke-"KZ Katzbach"

Kunst am Bau in Frankfurt: Reliefs von Max Ackermann

Die Ackermann-Reliefs

Im Auftrag der Societät schuf der Künstler Max Ackermann 1968 mehrere große Betonreliefs. Vier davon, eingelassen in die Außenwand, sind trotz Abbrucharbeiten weiterhin zu sehen – und sollen erhalten bleiben.
Frankfurter KunstSäule - Ulrike von der Osten - Salve

Frankfurter KunstSäule: Ulrike von der Osten – Salve

Die „Frankfurter KunstSäule“ präsentiert seit dem 12.4.24 die Arbeit „Salve“ von Ulrike von der Osten. Auf der für Kunstarbeiten umgewidmeten Litfaßsäule am Rande des Brückenspielplatzes sind im ersten Moment Buchstaben…
„Achtung | Ächtung“ - Installation von Gregor AIgner

ACHTUNG | ÄCHTUNG

Auf einem 40 Meter hohen Schornstein leuchten abwechselnd die Wörter ACHTUNG und ÄCHTUNG. Hierbei handelt es sich um eine Installation des Künstlers Gregor Aigner.

6 Comments

  • Arno Nym sagt:

    Stark.
    Das Sichtbarmachen von Unrecht im öffentlichen Raum sind ein gutes Mittel um gedankliche Reflektionsprozesse in Gang zu bringen. Umso mehr als dass es sich bei den angemahnten Ereignissen um kollektiv begangene Taten dreht die sich heute in anderer Art und Weise in anderen Räumen vollziehen.

    • stadtkindFFM sagt:

      Ich begrüsse jeden öffentlichen und offensiven Umgang zu diesem Thema, auch wenn ich mich zugleich immer frage, wieso das erst heutzutage passiert, und nicht schon früher.

  • bub sagt:

    Schaut beeindruckend aus. Wie in Reih und Glied auf einem Apellplatz, meinte eine Frau bei der Veranstaltung.
    Danke für die Bilder.

    • stadtkindFFM sagt:

      Anlässlich dieses Themas mag ich mich nicht so recht für einen derartigen Vergleich begeistern.

  • Danke an STADTKIND für diesen Bericht. Letzte Woche war die gesamte Aktion noch in meinem Kopf und auf Papier – nun haben zahlreiche Freiwillige diese Gedenkaktion mit mir umgesetzt. Das Ergebnis hier auf diesen eindrucksvollen Bildern wiederzufinden, freut mich!

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