Wie PEGIDA-Anhänger die Gegenproteste in Frankfurt kommentieren

FUCK-PEGIDA-IHR-HURENSOEHNE
Gegen Pegida gerichtetes Graffiti in Frankfurt am Main.

Seit Peter Feldmann, OB der Stadt Frankfurt am Main, Ende Januar die Worte „In Frankfurt ist Platz für vieles, aber nicht für Rassismus, Antisemitismus und Hass zwischen den Religionen“ von sich gab, gab es bis zum heutigen Tag 10 Kundgebungen von „Pegida Frankfurt Rhein-Main“ und den aus einen internen Zwist entstandenem Ableger „Freien Bürger für Deutschland“. Am Montag, den 27. April 2015, folgt dann die 11. Kundgebung, dieses Mal wieder von den FBfD rund um Heidi Mund.

Frankfurt-Dornbusch: Pegida - Vollidioten - Versager - Nazis

Zu den bisherigen Demos bzw. Kundgebungen in Frankfurt gibt es auch zahlreiche Kommentare auf den einschlägigen Seiten (z.B. auf der „News“-Seite, die mit einem Transparent auch schon in Frankfurt vertreten war)

  • „Wir wissen alle, dass Frankfurt kein Spaziergang ist“
  • „Hier ist das Urspungsgebiet der ANTIFA-TERRORMILIZ, und die kennt ja bekanntlich kein Pardon“
  • „Das grenzt an Masochismus, sich für so ein Drecksloch auch noch Steine an den Kopf werfen zu lassen“
  • „Wenn in einer Millionenstadt wie Frankfurt nur 50 Leute zusammenkommen, dann tut es einfach noch nicht weh genug“
  • „Wer Pfarrer Stoodts lärmende Antifa-Horden zum Gegner hat, der sollte schon aus Gründen der Selbstachtung eine direkte Konfrontation besser vermeiden“
  • „Lasst doch diese “Stadt” weiter den Bach runtergehen, die “Frankfurter” wollen es ja offenbar so“
  • „Respekt für die unerschrockenen Leute, aber wofür der ganze Aufwand?“
  • „Ja, war wirklich schlimm gestern in Frankfurt, war selbst mittendrin. Sogar Michael Stürzenberger war über soviel Gewalt erschüttert“
  • „Frankfurt ist eine schlimme Stadt“
  • „Himmelfahrtskommando in diesem Kessel vor der Katharinnenkirche.“
  • „Die Teilnehmer der Demo, immer in Gefahr eine Flasche oder einen Böller an den Kopf zu bekommen“
  • „Dieser Hass, und diese ideologische Verblendung, die in diesen Gesichtern der “Gegendemonstranten” stand, habe ich persönlich noch nie gesehen“
  • „Diese Leute haben keinerlei Hemmungen, physische Gewalt anzuwenden“
  • „Das war mir vollkommen klar, was da ablaufen würde. Ich hätte das nervlich nicht mehr durchgestanden“
  • „Gang durch die Hölle … primitiv, gewaltbereit, fanatisch“
  • „FFM ist eine Sch…stadt geworden“
  • Ich habe lange gewartet, dass es endlich auch in Frankfurt mit einer Kundgebung losgeht und eigentlich wäre ich auch gerne hingegangen, aber “zum Glück”, muss ich jetzt leider sagen, habe ich niemanden gefunden, der mit mir gegangen wäre“
  • „Ich hatte zwar Kontakt zu Leuten aus Offenbach, die dann zugestiegen wären, aber was wäre auf der Heimfahrt gewesen? Ich hätte dann irgendwann alleine im Zug gesessen…womöglich mit Typen, die gestern in Frankfurt Randale gemacht haben?“
  • „Allein das Durchkommen zur Demo war bereits ein Spießrutenlauf“
  • „Menschen, in unserem Fall PEGIDA-Bürger, werden öffentlich, wie jetzt aktuell in Frankfurt, diffamiert, mit Gewalt bedroht“
  • „Eier, Flaschen, Feuerwerkskörper etc. kamen im Minutentakt angeflogen, aber ein Verlassen der Demo zu diesem Zeitpunkt war nicht mehr möglich“
  • „Vllt. sind einige nicht durchgekommen, und andere hatten sicherlich Angst, sich auf die Straße zu trauen. Und ja, die undemoktratische Einflußnahme auf friedliche Demonstrationen ist beängstigend. Dennoch, die Verhältnisse sind ebenso unbegreiflich wie sie real sind“
  • „Pegida Frankfurt von tausenden eingekesselt“
  • „Ich sah bereits um 18 Uhr im HR-Fernsehen die aufgeheizte Stimmung…da flogen sogar Böller im Hintergrund durch die Gegend“
  • „Es war die Hölle durchzukommen und die Hölle nach Abschluß wieder raus zu kommen. Dem Durchschnittsbürger definitiv zu viel abverlangt“

In Frankfurt ist offenbar diesbezüglich nichts zu holen. Und dennoch planen einige Leute für den 20. Juni dieses Jahres die Zusammenkunft „ALLER DEUTSCHEN PATRIOTEN“ – in Frankfurt!

1 Kommentar zu “Wie PEGIDA-Anhänger die Gegenproteste in Frankfurt kommentieren

  1. „Hart wie Kruppstahl“ war früher, heute bringen die Rechten auch nur noch jammernde Angstbesessene an den Start. EiLeik. :-)

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