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Die Plakate im Frankfurter OB-Wahlkampf 2023 bleiben weiterhin für einige Geschichten gut. Nachdem bereits zuvor Plakate von OB-Kandidatinnen und -Kandidaten umfangreich „bearbeitet“ wurden (#YCOB23, Fecher bleibt), verpasst diesmal ein Kandidat selbst seinen eigenen Plakaten ein Update.

Der für die Partei Team Todenhöfer kandidierende Khurrem Akhtar hatte auf einem Plakat den Verein Eintracht Frankfurt thematisiert, und zwar mit einem Spruch, der Bezug nimmt auf das Verhalten des mittlerweile abgewählten OB Feldmann beim Empfang von Eintracht Frankfurt nach Gewinn der UEFA Europa League, und mit dem Trikot, das neben Trikothersteller Nike und aktuellen Sponsor Indeed auch das aktuelle Logo des Vereins zeigt.

Wie ich heute gesehen habe, sind viele dieser Plakate an der Stelle überklebt worden, an dem das Logo von Eintracht Frankfurt zu sehen war. An dessen Stelle ist nun der folgende Hinweis zu sehen: „SORRY, LIEBE EINTRACHT! AUCH WENN ICH DAS LOGO NICHT NUTZEN DARF, HAB ICH EUCH TROTZDEM LIEB! #NURDIESGE.“

OB-Wahl-2023 in Frankfurt - Eintracht-Spruch

OB-Wahl-2023 in Frankfurt - Eintracht-Logo nutzen verboten

Mit einem Video auf Instagram hatte Khurrem Akhtar das Überkleben seiner Plakate bereits vor einigen Tagen thematisiert, die ersten Plakate mit dem neuen Hinweis habe ich erst heute gesehen. Ich kann zwar inhaltlich wenig mit Team Todenhöfer anfangen, aber ich mag die Reaktion auf die Kontaktaufnahme der Eintracht, kein böses Nachtreten oder sich sonst wie als schlechter Verlierer geben.

 

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Ein Beitrag geteilt von Khurrem Akhtar (@khurrem.akhtar)

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