Friedensbrücke Frankfurt: Graffiti von Okul und Voks

Nach Shiros „Miss Liberty“, dem Wandbild anlässlich des 200. Geburtstages von Karl Marx oder auch dem von der Basquiat-Ausstellung inspiriertem Mural, geht es an der Friedensbrücke in Frankfurt am Main mit einem neuem Werk von Okul und Voks.

Graffiti an der Friedensbrücke in Frankfurt

Graffiti an der Friedensbrücke in Frankfurt

Graffiti an der Friedensbrücke in Frankfurt

Graffiti an der Friedensbrücke in Frankfurt
Die beiden Character erinnern etwas an Vaughn Bodēs „Cheech Wizard“.

Graffiti an der Friedensbrücke in Frankfurt

Graffiti an der Friedensbrücke in Frankfurt

4 Kommentare zu “Friedensbrücke Frankfurt: Graffiti von Okul und Voks

  1. Einweg-Pfand

    So eine große Fläche und dann wird nicht mal der Platz ausgenutzt. Die Farbauswahl und Piece sind schrott…

    • stadtkindFFM

      Geschmackssache halt. Ich zum Beispiel mag generell diese „Through the wall“-Motive, ebenso den Einsatz der Farben schwarz und pink (diesen Monat gab’s auch ein schwarz-pinkes Werk von Olsen an der Hall of Fame am Ratswegkreisel).

  2. pink und rot zusammen geht garnicht klar und die dinger sind viel zu klein für die riesen wand

    • stadtkindFFM

      Ich hab an den legalen Flächen an der Friedensbrücke auch schon einiges gesehen, dass mir persönlich mehr zugesagt hat, aber auch hier nochmal: Das ist eben Geschmacksache. „Pink und rot zusammen“ geht prinzipiell schon, bei Fashion, bei Graffiti, und wer weiß wo noch überall. Ob das aber einem selbst gefällt, ist was anderes. Ebenso, ob eine Fläche bis zum letzten Quadratzentimenter genutzt wurde oder auch Freiflächen geblieben sind. Wobei der rote Background hier vom vorherigen Marx-Mural stammen dürfte und dort war das zentrale Motiv sogar noch kleiner.

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