Das Ende des Internets?

Im Gegenstatz zu den Skeptikern des digitalen Zeitalters, welche z.B. das Internet gerne als überberwertet abtun, verteufeln, sich über von ihnen als solche ausgemachte Intensiv-User zu erheben meinen oder allen Ernstes noch immer Grenzen zwischen On- und Offline-Leben ziehen, geht es an anderer Stelle für viele Menschen beim Internet längst um ein Medium, welches bereits fest im Leben verankert ist und zu einem unverzichtbaren Bestandteil des Alltags avancierte.

Mit Das Ende des Internets? findet am Mittwoch, den 20. November 2013, bereits das 12. „Frankfurter Stadtgespräch“ statt. Markus Beckedahl (Gründer und Chefredaktuer von netzpolitik.org) und Alexander Peukert (Professor für Bürgerliches Recht und Wirtschaftsrecht, Goethe Universität Frankfurt) kommen zu einem Gespräch zusammen, in dem die Regulierung der digitalen Gesellschaft im Mittelpunkt steht, denn Internet ist numal mehr als Google, YouPornTube und „kluge“ Kommentare auf Facebook zu posten.

„An die Stelle des weltweit offenen, anarchisch-unsicheren Internets könnten durchaus andere Formen der digitalen Vernetzung und damit der digitalen Gesellschaft treten, die mehr Sicherheit und Kontrolle, dafür aber weniger Offenheit und Partizipation ermöglichen. Um diesen Entwicklungen nachzugehen, sollen unterschiedliche Regulierungs- und Konfliktfelder zur Sprache kommen, insbesondere Aspekte des Datenschutzes und der Datensicherheit, der Regulierung des Persönlichkeits- und Urheberrechts im Internet und nicht zuletzt die Zukunft der Netzneutralität.“ (fkv.de)

Mit der Veranstaltungsreihe der Frankfurter Stadtgespräche wollen der Exzellenzcluster und der Frankfurter Kunstverein sowohl aktuelle, als auch gesellschaftsrelevante Themen einer breiten Öffentlichkeit zur Diskussion stellen.

1 Kommentar zu “Das Ende des Internets?

  1. […] da das “Frankfurter Stadtgespräch” zum Thema “Das Ende des Internets?”. Wie auch schon von StadtkindFFM geschrieben trifft dort Markus Beckedahl (@netzpolitik) auf einen der sympathischsten und unterhaltsamsten […]

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