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Hellooo: Höchster Design & Kunstprojekt

Beim 1. Höchster Design Parcour entstand ein weiteres, zunächst temporäres Kunstprojekt, welches sich bis mindestens Ende Januar im „Hellooo“ in der Emmerich-Josef Straße 31 präsentieren wird. Das Jointventure besteht aus den Produktwelten vom Lichtblau-Verlag und den Augenmädchen, Miss Tula Trash und re-cover.de. Am Mittwoch, den 03.01.2013 gibt es ab 17 Uhr einen Neujahrsempfang, der bis mindestens 20 Uhr gehen wird. Ansonsten sind folgende Öffnungszeiten vorgesehen: Donnerstag: 14 – 18 Uhr, Freitag 12 – 18 Uhr, Samstag 11 – 16 Uhr. Weitere Information und Fotos finden sich hier: Hellooo – Höchster Design & Kunst Projekt (lichtblau-verlag.de) Spooky Höchst (lichtblau-blogspot.de) Hellooo 2013 (Kerstin Lichtblau)

Bürger-Uni: Diskussionsrunde zu „Enteignung der öffentlichen Hand“ mit Sahra Wagenknecht und Ottmar Issing

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe Demokratie im Würgegriff der Finanzmärkte? kommt heute Abend an der Goethe-Universität (Campus Bockenheim, Hörsaal H V im Hörsaalgebäude, Bauteil D) eine recht illustre Runde nach Frankfurt. Als Gäste sind vorgesehen: Dr. Sahra Wagenknecht (stellv. Fraktionsvorsitzende „Die Linke“) Prof. Otmar Issing (ehem. Chefvolkswirt der Deutschen Bundesbank und Chefökonom der europäischen Zentralbank) und Dr. Christopher Pleister (Vorsitzender des Leitungsausschusses der Finanzmarktstabilisierungsanstalt) Der heutige Talk behandelt die [highlight]Enteignung der öffentlichen Hand[/highlight] und beleuchtet dabei speziell die Banken – und Staatsschuldenkrise. Nachgegangen wird den Fragen, wie aus einer ursprünglichen Bankenkrise eine Staatsschuldenkrise wurde und wie systemrelevant Finanzinstitute sind. Beleuchtet wird aber auch der „Werdegang“ der aktuellen Krisen und welche Wechselwirkungen vorhanden sind. Die Einführung in das Thema erfolgt durch Prof. Mark Wahrenburg (Wirtschaftswissenschaftler), die Moderation für den Talk übernimmt die FAZ-Redakteurin Lisa Nienhaus.

Skatepark „Concrete Jungle“ im Ostend wird zum Testbetrieb freigegeben

Auf dem südlichen Honselldreieck, zwischen Deutschherrn- und Honsellbrücke, entsteht in Frankfurt der 4 Hektar große Hafenpark. Ein Teil dessen wird der 5500 Quadratmeter große Skatepark sein, der um 13Uhr des 15.12.2012 von der Umweltdezernentin Rosemarie Heilig zum Testen freigeben werden soll- allerdings nur bei geeigneter Witterung. Bei anhaltenden Niederschlägen, Eisglätte oder Schneefall muss der Testbetrieb abgesagt werden. Die offizielle Eröffnungsfeier ist für den Sommer 2013 geplant. Den Namen „Concrete Jungle“ verdankt er der Tatsache, dass er mit Beton in die Landschaft einmodelliert wurde und nicht etwa auf Fertigstücken zurückgegriffen wurde. In mehreren Workshops zur Gestaltung des Skateparks wurden auch Frankfurter Skater und Vertreter der Inliner- und BMX-Szene miteinbezogen. Schöne Sache. Die Skater an der innerstädtischen Konsummeile rund um die Hauptwache dürften damit wohl auch bald der Vergangenheit angehören. Wie sich das da alles in der Vergangenheit bis hin zu heute entwickelt hat ist mit vielen Fotos festgehalten worden und kann über den Tag „Hafenpark“ bei Deepend BMX angeschaut werden.

Poetry Slam Frankfurt #114

It‘s Poetry Slam Frankfurt-time! Es ist der zweite Freitag im Monat und somit Zeit für den nächsten Poetry Slam im Café 1 der FH Frankfurt am Nibelungenplatz. Einlass ist ab 20.30Uhr, Beginn der Veranstaltung um 21Uhr und der Eintritt beträgt 5€ (ermäßigt: 4€). Es soll zwar Wetter-, Winter- und Krankheitsbedingt kurzfristig Absagen gegeben haben, aber dennoch mal ein Blick auf das zumindest ursprünglich für heute Abend geplante Aufgebot: Timo Otten (Aurich/Ostfriesland), Ben Bögelein (Ansbach), Jonas Konrad (Simmern/Hunsrück), Dennis Schulz (Heidelberg), Fatih (Mainz), Thorsten Zeller (Friedberg), Lucy Kiara Klimek (Darmstadt), Saba Zere (Schwalbach/Taunus), Jey Jey Glünderling (Frankfurt), Hyfydelik (Kanada). Und Theresa Hahl (Marburg). Poetry Slam Frankfurt im Internet: Website – Facebook – Twitter

Meine Mediennutzung

„2012. Fast 2013. In Deutschland tobt die Debatte um das Leistungsschutzrecht den Medienwandel. Vielleicht ein guter Moment, mal kurz die eigene, private, Mediennutzung zu reflektieren.“ Mit genau diesen Worten wurde vor wenigen Tagen auf dem Blog von Andreas der Artikel „Meine Mediennutzung“ eingeleitet, der mich dazu bewog, mal kurz mein eigenes Medienverhalten zu reflektieren. TV: Im Wohnzimmer steht eine Glotze, bzw. ein Flatscreen, wie man wohl heutzutage gängigerweise sagt. Der Flatscreen hat irgendwas mit knapp 60cm Diagonale, aber so genau weiß ich das nicht. Allerdings weiß ich noch, dass man mir einst empfahl, eine Nummer kleiner zu nehmen, weil ich für diese Größe zu nah dran wäre, was ich bis heute jedoch nicht so empfinde. Was mir an einem Fernseher wichtig ist: Farbe und Stereo. Ein Verlangen nach Surround 5.1, 7.1, 9.1 (?), THX oder was auch immer, womit man mittlerweile den Sound zum aktuellen Geschehen auf dem Screen etwas aufmotzen könnte, ist bei mir nie eingetreten. Der Sonntagabend ist i.d.R. mein einzig echter Fernsehtag, der zumeist mit dem Ende der Tagesschau beginnt, gefolgt vom Tatort oder …