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Blindspot (Sat1)

Im April dieses Jahres kaufte ich auf iTunes die Serie „Blindspot“, welche zu diesem Zeitpunkt weder beim Streamingdienst Netflix, noch käuflich als DVD oder Blu-ray erhältlich war. Auch wenn die Crime-Story nicht gerade innovativ klang, hatte ich zu dieser Zeit einfach Lust darauf. Aktuell wird Blindspot noch immer kostenpflichtig bei iTunes und Amazon (30 bis 35€) gestreamt, aber demnächst wird sie auch im deutschen Free-TV zu sehen sein. Synchronisiert, mit Werbepausen und keiner Binge Watching-Option: Ab 8. September 2016 auf Sat1. Nichtsdestotrotz könnte die Serie trotzdem funktionieren, Unterhaltungspotentiasl hat sie jedenfalls und schließlich hat lineares Fernsehen sicher auch noch ein paar Anhänger.

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Die Serie beginnt nicht nur fulminant, sie behält dieses Tempo bei, quasi non-stop geht es Schlag auf Schlag, es passiert immer unfassbar viel. Ausgangspunkt ist „Jane Doe“, die, wie im Trailer zu sehen ist, nackt am Times Square auftaucht und komplett tätowiert ist. Eine dieser Tätowierungen verweist auf den FBI-Agenten Kurt Weller (Head of the FBI Critical Incident Response Group), mit dem sie fortan diesen Rätseln nachgehen wird. Unterstützt werden sie dabei u.a vom „Superhirn“ Patterson (Head of the FBI Forensic Science Unit) und der Agentin Tasha Zapata, was zu unzähligen Abenteuern führt, die unterschiedlich spannend und actionreich ausfallen – sowohl die Ermittlungen betreffend, als auch die Geschichten rund um Jane Doe und den Ermittler selbst. Neben dem sehr schönen Artwork-Intro der Serie – muss man ja auch erwähnen – gefielen mir besonders die Folge 5 und das Midseason-Finale (Folge 10).

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