Schlagwort: S-Bahn-Station Ostendstraße

The Battle for Ostendstraße

Graffiti in Frankfurt: Denk, Becky und Rime

Die Tunnelwände in der S-Bahn-Station Ostendstraße in Frankfurt wurden im Sommer 2016 von den Graffitikünstlern Andreas von Chrzanowski alias „Case“ und dem aus Amsterdam stammenden „Does“ neu gestaltet.

Andreas von Chrzanowski

Als Mitglied der ostdeutschen Graffiticrew Ma’Claim machte sich Andreas von Chrzanowski alias Case mit den für ihn typischen fotorealistischen Malstil in kürzester Zeit einen Namen. Über diese Aktivitäten hat der Streetart-Künstler offenbar auch den Weg in den etablierten Kunstbetrieb geschafft, denn Werke von ihm sind heute weltweit auch in vielen Galerien und Institutionen zu sehen.

In Frankfurt konnte man in den vergangenen Jahren einige Bilder von ihm beim Under Art Construction-Projekt am Bauzaun der EZB im Ostend sehen, ebenso war er in der Taunusanlage ausgestellt und an der Friedensbrücke, am Zugangsbereich des Ostbahnhofs, in Nähe der U-Bahn-Station Ostbahnhof, an der S-Bahn-Station Galluswarte und in der S-Bahn-Station Ostendstraße aktiv.Weiterlesen

Ostendstraße wieder…

Graffitiszene übermalt Auftragsgraffiti in der Ostendstraße

Anlässlich der Tunnelsperrung war die S-Bahn-Station Ostendstraße im Sommer mehrere Wochen nicht nutzbar. Die Bahn ließ in dieser Zeit nicht nur die erforderlichen Stellwerk-Arbeiten durchführen, sie beauftragte auch einige Graffitikünstler mit der Neuestaltung der Wände entlang des Bahnsteiges.

Ungeachtet dessen, und im Gegensatz zu vergleichbaren Umsetzungen an Häusern, die dann eigentlich nicht mehr übermalt werden, z.B. in der Hanauer Landstraße, wird an der Haltestelle in Nähe des EZB-Neubaus neuerdings doch weitergesprayt.

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„Laufende Hände“-Graffiti in der S-Bahn-Station Ostendstraße

Hände-Graffiti in der Ostendstraße - Andreas von Chrzaowski, Samira von Chrzaowski und Does

Das Ende des Ostends wie man es bisher kannte. Dank EZB-Neubau wird nach gut einhundert Jahren dann doch mal die Osthafenbrücke gebaut, der Ostbahnhof saniert, Parkflächen in Urban Gardening umgewandelt und die S-Bahn-Station Ostendstraße, welche in den Ansagen mittlerweile um den Zusatz „EZB“ erweitert wurde, erscheint von nun an auch in neuem Glanz. Von irgendwelchen Leutchen, die sich „schon immer“ (am jeweils betreffenen Schauplatz) unwohl gefühlt haben – zu dunkel, zu dreckig, zu irgendwas – wird immer berichtet, hingegen die Stimmen derer, die bis dato nie weiter ein Problem mit ihrem Stadtteil hatten, finden inur selten ihren Weg in die hiesige Medienlandschaft.

Zweifelsfrei ganze Arbeit geleistet haben in den vergangenen Wochen während der Tunnelsperrung die Graffiti-Künstler Andreas von Chrzanowski und der aus Amsterdam stammende Does, welche sich für das neue Erscheinungsbild der seit heute wieder zugänglichen S-Bahn-Station verantwortlich zeichnen.

Hände-Graffiti in der Ostendstraße - Andreas von Chrzaowski, Samira von Chrzaowski und Does

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Und schon wieder… Ostendstraße

Nachdem ich neulich erst an der Ostendstraße war und die gesäuberten Wände dort registrierte, verschlug es mich vor kurzem erneut in diese Gegend, so dass ich die Gelegenheit ergriff um mal eben zu schauen, ob sich denn vor Ort „was Neues“ ergeben hat. Tja, und siehe da… weiß ich gar nicht, weil ich mich gar nicht mehr daran erinnere, ob ich beim letzten Aufenthalt dort überhaupt komplett durchgelaufen war und beide Enden der Bahnsteige gesehen hatte. Auf jeden Fall habe ich die folgenden Motive bisher auch noch nicht anderweitig entdeckt, so dass diese möglicherweise doch recht aktuell, und nicht nur für mich neu, sein könnten.

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