Streetart & Graffiti in Offenbach- Part X

Bereits zum zehnten Mal heißt es in diesem Blog Streetart & Graffiti in Offenbach, denn auch auf der anderen Mainseite gibt es immer wieder einiges zu entdecken. Abgesehen von den Werken zum vor Ort ansässigen Fußballverein, trifft man in Offenbach oftmals auch auf Namen und Insignien der selben Protagonisten wie in Frankfurt. Auf den folgenden zwei Seiten gibt es 22 Fotos zu sehen, u.a. mit Borne, GiFS, iR, Kezdy, Maske, Oscar, Peng und Yoya.

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Streetart & Graffiti in Frankfurt am Main (02/2014)

20 Fotos auf 2 Seiten zu Streetart & Graffiti in Frankfurt. Auf den Februar-Fundstücken zu sehen sind u.a. 1UP, Cume, Denk, Enrob, ES, Lanc, Oscar, PS, Spot, UF97 und Wonka.

frankfurt-graffiti-rooftop-denk-uf97-1up

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Streetart & Graffiti in Offenbach- Part IX

Als ich neulich in Offenbach unterwegs war, habe ich auch wieder einges zu den Themen Streetart und Graffiti in Offenbach eingefangen. Insgesamt sind für diesen Blogpost 20 Fotos auf 2 Seiten zusammengekommen. Mit von der Partie sind u.a. 1UP, Chips, Eriks, Ignaz, Oscar, Notme, Peng, Refis und Rime.

graffiti-in-offenbach-nähe-hauptbahnhof-kick-it

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Streetart & Graffiti in Frankfurt am Main (12/2013)

Auf den folgenden drei Seiten sind insgesamt 22 Bilder mit Streetart und Graffiti aus Frankfurt zu sehen. Alle Fotos entstanden im Dezember 2013, u.a. zu sehen sind AK47, Born, BUH!, Cor, Fatuo Fantasma, Peng, Something, Tal Te Vigila, Zorin u.v.a.

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BHF – Frankfurt/Ost [20 Fotos]

1944 zerstört und erst 1961 wieder in Betrieb genommen: Der Bahnhof Frankfurt (Main) Ost. Einer der beiden Bahnsteige wird nicht mehr genutzt, der andere dient heute noch dem Regional- und Güterverkehr. Das Gebäude jedoch präsentiert sich als verfallende Ruine, eine Stahlkonstruktion bewahrt das Gebäude vor dem Einsturz und das Empfangsgebäude kann getrost als verwahrlost bezeichnet werden. Die wenigen Türen und Fenster sind verschalt, zugemauert oder kaputt und gesperrte Zugänge werden temporär von Obdachlosen genutzt. Kurzum: Ein Areal, welches bis dato noch von den zahlreichen Modernisierungen im Ostend verschont geblieben ist. 

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Immer sauber bleiben, Ostendstraße

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Da hat wohl vor gar nicht all zu langer Zeit ein Reinigungstrupp die S-Bahn-Station an der Ostendstraße besucht und jegliche farbenfrohe Modifizierungen von den Wänden entfernt. Eine gute Gelgenheit zu erkennen, dass sauber nicht gleichbedeutend ist mit schön, oder?  Zumindest in diesem Fall, unabhängig der Sympathie von Graffiti & Co. an sich, aber als seinerzeit diese S-Bahn-Station hergerichtet wurde, hat man sich meines Erachtens auch nicht wirklich ausgiebig mit dem Erscheinungsbild vor Ort beschäftigt. Wie die letzten drei Fotos zeigen, scheinen aber auch wieder konträr ausgerichtete Maßnahmen aufgenommen worden zu sein.  Weiterlesen

Streetart & Graffiti in Offenbach- Part IV

Nach den eher textlich ausgelegten Werken aus Offenbach im vorangegangenem ‘Artikel‘ hier nun eine Zusammenstellung großer und bunter Malerei, die es zur Zeit in der Stadt auf der anderen Mainseite zu entdecken gibt.

  

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Kunstverein Familie Montez: Ende gut, alles gut (1)

Mit der gestrigen Vernissage begann die letzte Ausstellung im Kunstverein Familie Montez. In “Ende gut, alles gut” sind in den Räumlichkeiten an der Breite Gasse Arbeiten von über 80 Künster/innen zu sehen, die bis auf ganz wenige Ausnahmen direkt auf die Wände angebracht wurden und somit zusammen mit dem geplanten Abriss Gebäudes das Zeitliche segnen werden. Nur noch bis zum 9.Juni bleibt Zeit um diese sehenswerte Zusammenstellung zu besuchen, bevor dann auch diese Location in Frankfurt der Vergangenheit angehören wird. Anbei ein erster Schwung Fotos, u.a. mit Werken von Il-Jin Atem ChoiKerstin Lichtblau, Oscar, Peng, Pyc, Valentina Stanojev und Vent.

 

 

 

 

  

 

 

Gestern an der Gallus

Hier einige aktuelle Fotos von der Lärmschutzwand entlang der S-Bahn-Station an der Galluswarte in Frankfurt. Dadurch, daß das obere Drittel bisher zumeist ungenutzt blieb, kann man noch erahnen, wie hässlich, trist und fade diese einheitsgraue Vorrichtung ohne Graffiti aussehen würde. Etwas Farbe tut hier nicht nur gut, sondern erscheint geradezu notwendig.

 

 

 

Banksy in Los Angeles

Allgemein bekannt ist, daß Banksy´s “Exil through the gift shop” eine Oscar-Nominierung erhalten hat.

Es wurde eifrig darüber philosophiert, ob er denn den Preis persönlich entgegen nehmen würde, falls er den Zuschlag erhalten sollte. Oder was ist “if the film wins and five guys in monkey masks come to the stage all saying, ‘I’m Banksy,’ who the hell do we give it to?” (Bruce Davis, Oscars’ executive director)- immerhin ist seine Identität weiterhin nicht bekannt. Und überhaupt sind ja manchmal die ganzen Ausführungen vor einer solchen Veranstaltung bisweilen unterhaltsamer als die Gala selbst.

Los Angeles also ist Schauplatz für die Oscar-Verleihung, wie auch für die aktuellsten Werke von Banksy, die diese Woche nahezu täglich entdeckt wurden.

Zunächst sichtete man ein neues Werk, bei dem der Mix des Motivs bereits aus vergangenen Werken bekannt ist- nämlich Kriegs- oder Gewaltelemente mit Kindern oder Blumen zu vereinen.

Folgen tat ihm Charlie ‘Firestarter’ Brown. Dieser wurde an einem kürzlich mit Feuer bedachten Haus angebracht- ziemlich ‘coole’ Sache wie ich finde, den Bengel mit Kanister und Kippe dort anzubringen. Burn Hollywood Burn …

Und wie es dann eben so öfter mal bei Streetart der Fall ist, segnet das ein oder andere Werk schnell das Zeitliche. In diesem Fall folgten dann weitere Bretter an dem Gebäude, vor dem auch Charlie Brown nicht verschont blieb.

Dann, richtig fett, sein Streich mit ‘Micky & Minnie gone wild’. Micky mit Cocktail in der Hand, leicht geöffneter Hose und mit Arm auf Tuchfühlung gehend, während Minnie mit Röhrchen in der Hand frisch gepudert der ‘Livin’ the dream’-Szene beiwohnt. Geil!

Gehörte leider bereits einen Tag später dann auch schon der Vergangenheit an, wie bei der DailyMail hier zu sehen ist.

Abgerundet werden seinen frischen Werke Stand heute durch den äußerst ‘ergiebigen’ Hund.

-> Alle bisherigen Bilder via http://www.banksy.co.uk <-

Weiteres Kuriosum: Das Spermalarm-Werk befindet sich mittlerweile nicht mehr in London, sondern auf eBay, denn nicht nur, daß die ‘öffentliche Ordnung’ sich daran macht, Streetart zu beseitigen, nein, der ein oder andere meint daraus Kapital schlagen zu müssen :-( Das Startangebot ist übrigens bei £17,000.00 angesetzt.

Also, Banksy in aller Munde. Ich würde ja die Prognose wagen, daß sich bis zum 27.Februar, dem Tag der Verleihung, noch einiges tun wird. Es bleibt spannend. Und bunt.