Tracks, Mixes & Podcasts aus Frankfurt am Main 11/2014

Dieses Mal besteht Tracks, Mixes & Podcasts aus Frankfurt am Main aus drei Mixen, der Aufzeichnung einer Radiosendung und drei Songs. ♬♪♫♩

Gehört für mich zu den besten Mixen des Jahres: Zusammengestellt hat ihn Roman Flügel für die Juni-Ausgabe des Groove-Magazins., online tauchte das gute Stück allerdings erst vor wenigen Tagen auf.

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Am kommenden Donnerstag legt er im Rahmen der SUCIO-Partys im Café KoZ auf und auch bei Soundcloud gab es mal wieder ein Update zu vernehmen. Gefällt!

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Wer auf Mixe steht, die soundtechnsich nicht nur einen Stil abliefern, oder beim Musikhören keine Probleme damit hat, wenn fast jeder Song ein anderes Genre einschlägt, wird das hier lieben. Eben noch “The last unicorn”, im nächsten Moment Iz & Tone und später Depeche Mode. Alles geht!

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An meine Freunde vom leidenden Leben

"An meine Freunde vom leidenden Leben"-Songtext in Frankfurt

Und dann sind da diese Fundstücke, eigentlich viel zu groß um sie in der Vergangenheit übersehen zu haben, und doch scheint genau das der Fall gewesen zu sein. Andererseits: Ich finde dazu auch nichts im Web. Das ist, besonders im Fall von Frankfurt, nicht unbedingt ungewöhnlich, für genau solche Dinge gibt es z.B. dieses Blog hier, aber in diesem Fall war ich dann doch etwas überrascht, denn hey, hey, das ist immerhin in der Hanauer Landstraße, an der Fassade des Hauses, wo die vermeintlich beste Wurst der Stadt zu haben sein soll und hey, hey, wo sich tagein, tagaus eine beeindruckende Blechlawine vorbeischiebt, vorzugweise unter ausgiebigem Einsatz zahlreicher Hupen, weil das ja bekanntlich immer sofort dazu führt, das sich der zähfließende Verkehr oder Stau im Nu auflöst. Weiterlesen

Sonntagsmusik: Angus and Julia Stone

Die Geschwister Angus & Julia Stone haben vor knapp drei Monaten ein neues Album veröffentlicht und spielen heute vor ausverkauftem Haus im Offenbacher Capitol. Zusammen mit dem sonnigen Herbsttag ist das ein guter Anlass, mal einige ihrer Singer-Songwriter/Folk-Songs aus dem aktuellen Album zu featuren. ♬♪♫♩

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10 vielleicht nicht ganz so bekannte oder schon in Vergessenheit geratene Songs von oder mit Sven Väth

In der Nacht von Samstag auf Sonntag feiert Sven Väth in der Mannheimer Maimarkthalle in seinen 50. Geburtstag hinein. Neben seinen Tätigkeiten als DJ, Labelbetreiber, Clubbesitzer und Veranstalter ist Sven Väth auch schon bald 30 Jahre als Musiker aktiv. Da er neben seinem bürgerlichen Namen oder bekannten Projekten mit seiner Beteiligung auch mit Pseudonymen, wie zum Beispiel Sam Vision oder P. Jive, in Erscheinung trat, habe ich anlässlich seines runden Geburtstages 10 Songs zusammengestellt, die unter seiner Mitwirkung entstanden sind.

● 1986: 16 Bit – „Where are you?‟ ● 1987: Off – „Step by step‟ ● 1991: Sam Vision/ Mignon/ DJ Pauli – „Dignity of mankind is untouchable‟ ● 1991: R U Ready? – „Vaeth 1″ ● 1991: Odysee of noises – „Wake up‟ ● 1992: Mosaic – „V.‟ ● 1992: Barbarella – „My name is Barbarella‟ ● 1992: Metal Master – „Spectrum‟ ● 1993: Summerbreeze – „Summerbreeze” ● 1995: Astral Pilot – „The day after‟ ●

Frankfurt-Konzert von Kraftwerk, 1974

Die Sendung „The Artist’s Corner”, beschäftigt sich mit Frühwerk der Düsseldorfer Band Kraftwerk. Es geht um ein Radiokonzert beim Hessischen Rundfunk, welches vor 40 Jahren, am 25. Januar 1974, im Sendesaal am Dornbusch stattfand. Das Motto der damaligen Veranstaltung, an denen neben Kraftwerk auch noch Moondog und Intermodulation spielten, lautete „Pop und Avantgarde“.

Zum damaligen Zeitpunkt bestand die Formation von Kraftwerk aus Ralf Hütter, Florian Schneider, Wolfgang Flur und Klaus Röder. Letzterer verließ die Band nach den Aufnahmen für das Album „Autobahn”, welches im November desselben Jahres erschien, und wurde durch Karl Bartos ersetzt. Durch die Sendung führt der Musiker, Journalist und Labelbetreiber Volker Zander.

Playlist: (Klick for play) 1. Moderation – 2. Klingklang – 3. Ruckzuck – 4. Moderation – 5. Atem – 6. Tongebirge – 7. Tanzmusik – 8. Moderation – 9. Kohoutek-Kometenmelodie I & II

Sven Väth in the Mix – The Sound of the 15th Season

Am 17. November 2014 veröffentlicht Sven Väth auf seinem Label Cocoon Recordings mit “The Sound of the 15th Season” wieder einmal seinen musikalischen Rückblick auf die abgelaufene Feier-Saison auf Ibiza. Wie bereits im Vorjahr, wird auch dieses Mal darauf verzichtet, die beiden CDs konzeptionell voneinander zu trennen. Bei den früheren Releases dieser Serie wurde üblicherweise zwischen einer Nacht- und Tag-CD unterschieden – zugegebenermaßen ein Konzept, welches mir eigentlich immer ganz gut gefiel.

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Auf der ersten Disc gefallen mir besonders die Tracks D’Lonely Al – “We can have it all”, Simian Mobile Disco & Roman Flügel – “Hachinoko” und Hotel Lauer – “QD”, auf der zweiten Disc überzeugen neben Benjamin Damage – “Up” und Dast – “Deep Down” vor allem Pig & Dan – “Sandstorm”. Weiterlesen

Zwei Klassiker zum 50. Geburtstag von Sven Väth

Am 26. Oktober 2014 wird Sven Väth 50 Jahre alt. Tags zuvor feiert er das mit einer Party in der Mannheimer Markthalle, an der u.a. auch Richie Hawtin, Luciano und DJ Koze mit von der Partie sein werden. Einige Tage zuvor veröffentlicht er auf dem Label Cocoon Recordings zwei Klassiker seines Schaffens in neuem Gewand.

Kristian Rädle und Frank Wiedemann, besser bekannt als Âme, haben sich dabei dem 1992 erschienenen Song “L’esperanza” angenommen, die Zeitreise der Tuff City Kids hingegen führte in das Jahr 1994 und zum Song “The beauty and the beast”, dem sie nun einen zeitgemäßen Anstrich verpasst haben.

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Elektronische Musik at its best: Roman Flügel – “Happiness is happening”

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Am 1. September 2014 erschien auf Dial Records das neue Album von Roman Flügel, welches seinem Titel “Happiness is happening” alle Ehre macht. Hier hat man es nicht nur mit einem weiteren hochkarätigen Album eines Roman Flügels zu tun oder etwa einem Top-Release in Sachen elektronischer Musik, der sich am Ende des Jahres in allen entsprechenden Charts auf Platz 1 wiederfinden müsste. Nein, es ist mehr, denn in solchen Jahrescharts dürfte “Happiness is happening” eigentlich nur außer Konkurrenz aufgeführt werden, spielt sein neuer Longplayer doch in einer eigenen Liga.

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Das 10 Tracks umfassende Werk von Roman Flügel entlarvt alle anderen, eben noch gehypten und morgen schon wieder vergessenen Namen, als medial künstlich aufbauschte Trittbrettfahrer mit willigem Anhang, der blind, bzw. in diesem Fall taub, einfach alles annimmt, was ihm die üblichen Kanäle als “jetzt angesagt” verkaufen und legt gegenüber seinem vorherigen, ebenfalls schon recht imposanten “Fatty Folders”-Album aus dem Jahr 2011 noch eine Schippe drauf. Weiterlesen

Neues Album nach 13 Jahren: Aphex Twin – “Syro”

13 Jahre nach seinem letzten Album (“Drukqs”, 2001) veröffentlicht der 1971 in Irland geborene Musiker Richard D. James, besser bekannt unter seinen Künstlernamen Aphex Twin, endlich wieder ein neues Studioalbum. Das 12 Songs umfassende Werk mit dem Titel “Syro” kann in voller Länge als Stream bei Bleep angehört werden. Wie viele seiner früheren Werke, wurde auch das neue Album beim Londoner Label WARP Records veröffentlicht.

Auf Soundcloud gibt’s leider nur den ersten Song des Albums zu hören, begleitet von User-Kommentaren wie “Wooh wah!”, “Yes”, “Welcome back master”, “Miss you psycho” oder “This is so sick” :-D

Wenn man zehn Künstler benennen müsste, die sich in den vergangenen 30 Jahren im Bereich der elektronischen Musik besonders hervorgetan haben, dann wäre Aphex Twin zweifelsfrei ein Name, der sehr oft Erwähnung finden würde. Aphex Twin steht aber nicht nur für Klassiker wie z.B. Selected Ambient Works 85-92, auch mit dem einen oder anderen Musikvideo sorgte er in der Vergangenheit für Aufsehen, man erinnere sich nur an das verstörende “Come to daddy”-Video oder dem epischen “Windowlicker”-Clip. Dass er nebenher auch einfach mal so Remix-Anfragen von Madonna ablehnte, unterstreicht seine Ausnahmestellung nur. Weiterlesen

Marko Fürstenberg – Ghosts from the past

Mit “Ghosts from the past” erschien am 1. September 2014 das neue Album von Marko Fürstenberg. Das 13 Tracks umfassende neue Werk des Leipzigers ist irgendwo zwischen Deep Tech House und Dub Techno verortet und wartet daher mit einer für diesen Musikstil typischen, sehr homogenen Soundkulisse auf: Softe, aber druckvolle Kick Drums, Large Room-, Hall Reverb- und Echo-Effekte und “ein Feuerwerk der Chords”.

Direktlink, via MSProEmotion

Mein Favorit auf dem zweiten Album von Marko Fürstenberg ist jedoch der Track “Itayah”, steuert dieser im Gegensatz zu eigentlich allen anderen Songs einen richtigen Höhepunkt an und lässt dabei sogar die älteren Tracks von D. Diggler, meine bisherigen Favoriten in dieser Soundklasse, weit hinter sich.

Direktlink, via MSProEmotion

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