Schlagwort: Ausstellung

Ausstellung im Lucille: Transmission – rx Cover Art

Radio X Programmheftcover

Namhafte Künstlerinnen und Künstler, wie z.B. Jim Avignon, Ramo Mayer, Jan Paul Müller, Tobias Rehberger und saasfee*, gestalten seit 2012 die Cover der Programmhefte für Radio X, Frankfurts unabhängiges und werbefreies Stadtradio. Das Programmheft erscheint viermal im Jahr und ist an über 100 ausgewählten Orten in Frankfurt erhältlich.

 

Programmheft-Cover mit Kultstatus

Wenn Freunde von mir gelegentlich bei Radio X auflegen und ich mit von der Partie bin, ergeben sich nebeher immer wieder auch Gespräche mit weiteren Leuten vor Ort. Im vergangenen Jahr unterhielt ich mich z.B. mit Maya über die Radio X-Shirts und dass ich kein Anhänger des Spreadshirt-Baukastens bin sowie über die Cover der Programmhefte, die mir schon seit längerer Zeit außerordentlich gut gefielen und als Poster sofort erwerben würde. Weiterlesen

Museum für Moderne Kunst: Ausstellungsumbau

Ausstellungsumbau im Museum für Moderne Kunst in Frankfurt

Mit großen Einzelausstellungen und einer über 5.000 Werke umfassenden Sammlung, gehört das vor 26 Jahren eröffnete Museum für Moderne Kunst in Frankfurt zu den weltweit bedeutendsten Museen für Gegenwartskunst. Im Hauptgebäude des mittlerweile zu drei Dependancen angewachsenen Museums, werden Werke der Sammlung sowie große Wechselausstellungen und Retrospektiven von bedeutenden internationalen Künstlerinnen und Künstlern präsentiert.

Neulich bin ich mal wieder ins MMK3 und MMK1 gegangen und habe, nach all den Jahren und zahlreichen Ausstellungsbesuchen, im Hauptgebäude in der Domstraße erstmals gesehen, wie im laufenden Betrieb Bereiche des Hauses für die nächste Ausstellung vorbereitet werden.Weiterlesen

basis.open – offene studios

basis.open – offene ateliers 2017

An allen drei basis-Standorten in Frankfurt öffnen am kommenden Wochenende die rund 130 Künstlerinnen und Künstler die Türen zu ihren Ateliers.


In der Gutleutstraße 8-12, Elbestraße 10hh und Linnéstraße 3 wird der Öffentlichkeit die Möglichkeit geboten, einen Einblick in die Arbeitsräume zu werfen und sich einen Bild vom künstlerischen Schaffen der Kreativen zu machen.

Das Rahmenprogramm für den 24. und 25. Juni sieht u.a. thematische Führungen durch je drei Ateliers der basis-Künstlerinnen und Künstler Weiterlesen

Ausstellung am Rathenauplatz: Zwischen Erfolg und Verfolgung

Jüdische Stars im deutschen Sport bis 1933 und danach

Die Achse der Tristesse in der Frankfurter Innenstadt verläuft vom Roßmarkt über den Goetheplatz bis zum Rathenauplatz: Viel grau, viel nichts, immer wenig los, greifbare Planlosigkeit wohin das Auge reicht und ähnlich dem vor einigen Jahren für den motorisierten Verkehr gesperrten Abschnitt entlang der Hauptwache, imitieren auch hier gelegentlich stattfindende Veranstaltungen lebhaftes Treiben. Lediglich Kunstprojekte, wie z.B. vor einigen Jahren Rossmarkt³ oder die aktuelle Ausstellung Zwischen Erfolg und Verfolgung – Jüdische Stars im deutschen Sport bis 1933 heben sich positiv hervor.

Das Jüdische Museum Frankfurt präsentiert seit dem 15. Juni 2017 auf dem Rathenauplatz anhand von 15 Skulpturen die Verdienste jüdischer Sportlerinnen und Sportler für die Entwicklung des modernen Sports in Deutschland und dokumentiert anhand ausgewählter Porträts deren Verfolgung in der Zeit des Nationalsozialismus.

Zwischen Erfolg und Verfolgung
Lilli Henoch, Alfred und Gustav Felix Flatow und Nelly Neppach.
Jüdische Stars im deutschen Sport bis 1933 und danach
Fußballpionier Walther Bensemann, Mitbegründer des Deutschen Fußball-Bundes und der Frankfurter Eintracht ist ebenfalls vertreten.
Jüdische Stars im deutschen Sport bis 1933 und danach
Helene Mayer, Rudi Ball und Erich Seelig.

Fotoausstellung im Haus am Dom: Frankfurt liebt dich

Frankfurt liebt dich

Frankfurt liebt dich. Was zunächst nach Facebookseite oder Instagram-Hashtag mit den immer gleichen Skyline-, Main-, Römer- und Alte Oper-Motiven klingt, verspricht in diesem Fall einen ganz besonderen Blick auf die Stadt und ihre Bewohner. Unter dem Titel „Frankfurt liebt dich“ werden ab dem 2. Juni 2017 im Haus am Dom dokumentarische Fotografien von Oli Hege präsentiert.

„Seltsame Begegnungen, unspektakuläre Momente, skurrile Szenen des Alltags in der Mainmetropole. Sein Gespür fürs Absurde und Triviale geht einher mit einem Faible fürs Erzählerische. Seine Bilder zeigen Frankfurt ungeschminkt und liebevoll zugleich.“ (hausamdom.de)

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Ausstellung im Klapperfeld: Kunst und Widerstand

Kunst und Widerstand - Ausstellung im Klapperfeld

Die Künstler Matthias Schmeier aus Köln und Peter Schmidt aus Stuttgart stellen ab Sonntag, 28. Mai 2017, im ehemaligen Polizeigefängnis Klapperfeld in Frankfurt ihre Schaustücke aus.

„Im kleinen Maßstab präsentieren die beiden Künstler feinsinnig verarbeitet und eindrucksvoll die großen Konflikte der Weltgeschichte als auch die Widersprüche des Kapitalismus. Gezeigt werden, im Maßstab 1:35, z.B. die Proteste nach dem Tod von Günther Sare, 1985. Nicht wenige der Demonstrant_innen fanden sich im Anschluss im damaligen Polizeigefängnis Klapperfeld wieder. Zu sehen sind auch Werke, die sich mit aktuellen Fragen von Geflüchteten auseinandersetzen.“ Weiterlesen

Fotoausstellung in der Naxoshalle: Verlassene Orte – Einblicke in die Vergangenheit

Ausstellung "Verlassene Orte" in Frankfurt

Vom 21. Mai bis 4. Juni 2017 wird im Ausstellungsraum der Naxoshalle in Frankfurt die Fotoausstellung „Verlassene Orte – Einblicke in die Vergangenheit“ präsentiert. Die Ausstellung verspricht Bilder der Metropolregion Rhein-Main, wie sie in keinem Reiseführer zu finden sind.

Die Fotografen Jörg Rudolph und Jörg Udo Kuberek haben Plätze, Gebäude und Orte aufgesucht, die verfallen sind und auf Sanierung, Umbau oder Investoren waren. Mit ihren Aufnahmen möchten sie an diese erinnern und das verborgene Schöne darin sichtbar machen. Die Aufnahmen aus stillgelegten Industrieruinen, geschlossenen Schulen oder auch verfallenen Handwerksbetrieben gewähren Dritten einen Einblick in die Vergangenheit dieser Orte und offenbaren eine Schönheit, die sich manchem Betrachter möglicherweise erst auf den zweiten Blick erschließt.Weiterlesen

Städel – Fotografien werden Bilder. Die Becher-Klasse

Städel-Ausstellung "Fotografien werden Bilder. Die Becher-Klasse"

Erstmals aufmerksam wurde ich auf das Künstlerpaar Becher und ihr Wirken im Rahmen der Andreas Gursky-Einzelausstellung Cocoon/Frankfurt… im Museum für Moderne Kunst in Frankfurt. Das war 2008. Neun Jahre später präsentiert das Städel Museum in Frankfurt die Ausstellung Fotografien werden Bilder. Die Becher-Klasse. Die Überblicksausstellung widmet sich der Becher-Klasse und dem mit ihr verbundenen Paradigmenwechsel im Medium der Fotografie. Zu sehen sind rund 200 Werke – großformatige Hauptwerke sowie Frühwerke – von Volker Döhne, Andreas Gursky, Candida Höfer, Axel Hütte, Tata Ronkholz, Thomas Ruff, Jörg Sasse, Thomas Struth und Petra Wunderlich.

„Die Ausstellung „Fotografien werden Bilder. Die Becher-Klasse“ nimmt das Werk des Künstlerpaares als Ausgangspunkt, um die radikale Veränderung im Umgang mit dem Medium der Fotografie, die sich ab den 1980er- und vor allem in den 1990er-Jahren in den Arbeiten der Becher-Schüler manifestiert, aufzuzeigen und ihre kunsthistorische Tragweite bis in unsere Gegenwart zu untersuchen.“(staedel.de)

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Schirn Kunsthalle Frankfurt – Lena Henke. Schrei mich nicht an, Krieger!

Rotunde der Schirn Kunsthalle Frankfurt - Lena Henke. Schrei mich nicht an, Krieger!

Die Schirn Kunst­halle Frank­furt präsen­tiert vom 28. April bis zum 30. Juli 2017 die Raum­skulp­tur „Schrei mich nicht an, Krie­ger!“ von Lena Henke. Lena Henke wurde 1982 geboren, studierte von 2004 bis 2010 an der Städelschule in Frankfurt und lebt und arbeitet heute in New York sowie in Frankfurt.

„Schrei mich nicht an, Krie­ger!“ wurde eigens für die Rotunde entwickelt. Die Künst­le­rin posi­tio­niert in den gegen­über­lie­gen­den Zugän­gen der Rotunde zwei nach oben geöff­nete Alumi­ni­um­skulp­tu­ren. Diese sind mit Sand gefüllt, welcher über die offe­nen Fens­ter der Umgänge, in denen ebenfalls Sand liegt, dorthin gelangt.Weiterlesen

Ausstellungsraum Eulengasse – Systems : Democracia

In Zusammenarbeit mit dem Kunstverein Friedberg zeigt der ausstellungsraum EULENGASSE die Arbeiten der spanischen Künstlergruppe Democracia. Diese schloss sich 2006 in Madrid zusammen und arbeitet seit dem künstlerisch mit Interventionen und Videoarbeiten, Installationen sowie fotografischen Arbeiten. Inhaltlich geht es besonders um soziale und politische Inhalte moderner Gesellschaften.Weiterlesen