Schlagwort: Ausstellung

Frankfurter Kunstverein – David Schiesser Wandinstallation

FRANKFURTER KUNSTVEREIN

Ab dem 10. März 2017 präsentiert der Frankfurter Kunstverein die Gruppenausstellung Things I Think I Want. Sechs Positionen zeitgenössischer Kunst. Gezeigt werden die Arbeiten international aufstrebender junger Künstlerinnen und Künstler aus der Rhein-Main-Region: Jonas Englert, Adam Fearon, Hannah Levy, Aleksandar Radan, David Schiesser und YRD.Works.

Vor Ort bereits jetzt zu erkennen: Der 1989 geborene David Schiesser bespielt die Fassade des Steinernen Hauses mit einer ortsspezifischen Wandinstallation. Diese collagiert er aus reduzierten grafischen Zeichnungen aus der Tätowierkunst und Fotografien tätowierter Körper. Die Arbeit erstreckt sich vom Außenraum in den Eingangsbereich des Frankfurter Kunstvereins und leitet die Ausstellung visuell ein.

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MMK 1 – Claudia Andujar. Morgen darf nicht gestern sein

saTOURday in MMK1

Das Museum für Moderne Kunst in Frankfurt zeigt seit dem 18. Februar die Ausstellung „Claudia Andujar. Morgen darf nicht gestern sein“. Präsentiert wird ein umfangreicher Einblick in das fotografische Œuvre der 1931 in Neuchâtel in der Schweiz geborene Künstlerin und Aktivistin, mit Werken von den 1960er-Jahren bis in die Gegenwart.

Besonders gut gefielen mit die Aufnahmen aus der Serie „Marcha de Familia“ aus dem Jahr 1964. Diese dokumentieren die Proteste in São Paolo gegen die Reformbestrebungen des Präsidenten João Goulart kurz vor dem Militärputsch. Weiterlesen

Bornheimer Streetphotography

Stadtbücherei Bornheim

Seit dem 24. Januar zeigt die Stadtteilbibliothek in Frankfurt-Bornheim die Ausstellung „Bornheimer Streetphotograpy“. Bei der „Bornheimer Streetphotography“ handelt es sich nicht um ein Sub-Genre der Streetphotography, bei der ein bestimmter, in Bornheim entstandener, Streetphotography-Stil Anwendung findet, sondern einfach um in Bornheim entstandene Aufnahmen – zumindest größtenteils, mindestens ein Foto entstand im Abschnitt der Berger Straße, der bereits im Nordend liegt. In Summe dürften es 20 Werke sein, die Iva Batistic dort ausgestellt hat. Weiterlesen

Gastausstellung „Worte wie Waffen“ im MAK Frankfurt

Museum Angewandte Kunst - Unter Waffen-Ausstellung

Im Rahmen der Ausstellung Unter Waffen. Fire & Forget 2 im Museum Angewandte Kunst in Frankfurt wird am Mittwoch, 1. Februar 2017, die Gastausstellung „Worte wie Waffen“ eröffnet. Diese ist von Studierenden der Buch- und Medienpraxis in Kooperation mit dem MAK auf die Beine gestellt worden und bildet die Abschlussarbeit im Kurs Ausstellungskonzeption. Weiterlesen

Mixed Realities

Mixed Realities-Ausstellung in der ehemaligen Tomin-Videothek in der Berger Straße

In den leerstehenden Räumlichkeiten der ehemaligen Tomin-Videothek tut sich etwas. Zumindest temporär. Vom 20. Januar bis zum 5. Februar 2017 wird der Glasbau in der unteren Berger Straße mit der Gruppenausstellung Mixed Realities bespielt. Präsentiert werden die Arbeiten junger Medienkünstler der iranischen Kunstszene: Shirin Mohammad, Siavash Naghshbandi, Morteza Niknahad und Simin Yaghoubi.

Ehemalige Tomin-Videothek in der Berger StraßeDer Innenraum der alten Videothek kann dabei nur am Wochenende, in der Zeit von 14 bis 19 Uhr, betreten werden. Werktags überlässt man die Präsentation dem Ausstellungort. „Über die Transparenz des Gebäudes treffen die Fotografien und Videoarbeiten auf die Alltagsrealität der Berger Straße“, so der Begleittext zur Ausstellung.

Eröffnung: 19. Januar 2017, 19 Uhr – Öffnungszeiten: Sa+So 14-19 Uhr – Schaufensteransichten: Mo-Fr 16-20 Uhr

Portikus – House of Commons

Portikus - House of Commons

Seit Anfang Dezember zeigt der Portikus die Gruppenausstellung „House of Commons“. Diese ist als dynamisches Projekt zu verstehen und wird sich über ihre Laufzeit kontinuierlich verändern. Wöchentlich werden Kunstwerke hinzugefügt, ausgetauscht und neu arrangiert.

Portikus - House of Commons

Den Auftakt bildete die Gegenüberstellung der Werke „We the people“ von Danh Vo und „Passer en Angleterre, Accès terminal transmanche, Calais, juillet 2007“ von Bruno Serralongue. Danh Vo ließ vor einigen Jahren eine Eins-zu-eins-Replik der Freiheitsstatue in Shanghai nachbauen und hat die weit über 200 Fragmente des Symbols für Freiheit und Unabhängigkeit in Sammlungen rund um die Welt verteilt und in Ausstellungen auf allen Kontinenten untergebracht. Im Portikus ist aktuell ein Teil des Fußes zu sehen. Bei „Passer en Angleterre, Accès terminal transmanche, Calais, juillet 2007“ handelt es sich um eine Fotografie, die den Moment des Wartens im Leben Geflüchteter an der französischen Küste festhält. Weiterlesen

Schirn Kunsthalle Frankfurt – Ausstellungsprogramm 2017

Die Schirn Kunsthalle in Frankfurt

Die Schirn Kunsthalle in Frankfurt hat ihr Ausstellungsprogramm für das Jahr 2017 bekanntgegeben. Hier im Blog gibt’s eine kurze Übersicht dazu, im Newsroom der Schirn-Website liegt hingegen auch eine ausführliche Beschreibung vor: Presseinformation: Ausstellungsprogramm 2017 (PDF)

10. Februar bis 5. Juni 2017⎜Magritte. Der Verrat der Bilder

Das Jahr 2017 beginnt mit der konzen­trier­ten Einzel­aus­stel­lung des großen belgi­schen Surrea­lis­ten René „Ceci n’est pas une pipe“ Magritte.
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MAK Frankfurt: Yokohama 1868 – 1912. Als die Bilder leuchten lernten

Das Museum Angewandte Kunst in Frankfurt widmet sich in der Ausstellung Yokohama 1868 – 1912. Als die Bilder leuchten lernten der Frühphase der japanischen Fotografie und dem damit einhergehenden Niedergang des traditionellen Ukiyo-e-Holzschnittes.

Die Hafenstadt Yokohama steht dabei symbolisch für den Beginn der japanischen Moderne und – nach einer über 200 Jahre währenden Isolation – für die Öffnung des Landes zur Welt. Mit mehr als 250 Holzschnitten und historischen Fotografien bietet die Ausstellung Einblicke in ein Land im Umbruch.  Weiterlesen

Museum Angewandte Kunst – Unter Waffen. Fire & Forget 2

Porzellan-Service mit "Blut-Optik" im Museum angewandte Kunst in Frankfurt

Die Austellung „Unter Waffen. Fire & Forget 2“ im Museum Angewandte Kunst in Frankfurt versteht sich als Erweiterung und Neukonzeption der Ausstellung „Fire & Forget. On Violence“ für das KW Institute for Contemporary Art Berlin. Ging man in der Hauptstadt noch der Frage „Kunst und Waffen – geht das zusammen?“ nach, verfolgt man in Frankfurt die Spuren von Ästhetik militärischer Gewalt, die sie in Design, Mode und Alltagskultur hinterlässt.

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