Podcast: Stadtentwicklung Frankfurt – Kann man Banken lieben?

Andrea Gnam, Privatdozentin für Neuere deutsche Literatur an der Humboldt-Universität zu Berlin, hat sich neulich für den Deutschlandfunk in einem Essay mit der Stadtentwicklung Frankfurts auseinandergesetzt.

Thematisiert werden u.a. die neue Altstadt, die von Architekturkritikern auch schon mal als „weinerliche Mischung aus Verlust und Verdrängung“ bezeichnet wurde und das Europaviertel, dessen zentraler Straßenzug „so gesichtlos“ ist, „dass er schon den Spitznamen „Stalinallee“ davonträgt“. Es geht aber auch um Frankfurt als „Hauptstadt des Leerstandes“, um Frankfurts halbherziges Engagement in Bezug auf die Kreativwirtschaft und die Frage, ob es ausreicht, „Wirtschaftserfolg auf Dauer als identitätsstiftenden Faktor zu kultivieren“.

Podcast: „Stadtentwicklung Frankfurt – Kann man Banken lieben?“

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