Platz für Rassismus und Pfefferspray

Neulich noch die Stadt, in der „Kein Platz für Rassismus“ sein soll, aber gestern durfte die wenigen PEGIDA-Demonstranten dann doch einmal um den Block laufen – weiterhin begleitet von den Gegendemonstranten. Pfefferspray seitens der Franfkurter Polizei gab’s später auch noch – und zwar direkt, nachdem das Gitter am Zugang der Hauptwache heruntergelassen wurde. Wow. Voll mutig und so.

Direktlink, via Hagbard1988

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7 Kommentare

  1. Heinertown

    Also, von Böller- bzw. Flaschenwürfen ist auf dem Video nichts zu sehen.

  2. hinterfotzige Polizei: Erst Pegida den Weg aus der Absperrung ermöglichen und später Pfefferspray und Gewalt gegen die Gegendemonstranten einsetzen. Richtig hinterfotzig. Pfui!

  3. Du möchtest also das Demonstrationsrecht abschaffen bzw. nur noch dir genehmen Menschen zugestehen?

    • stadtkindFFM

      Du meinst also es gibt ein Recht auf Nazi-Propaganda? Und dass Parteien, wie hierzulande z.B. eine NPD oder Die Rechte, weil sie ja nicht verboten sind, demokratisch legitimiert sind? Und Arschlochregime als Lenker eines Staates immer legitim sind, so lange sie von den Bürgern des Landes „gewählt“ wurden und sich nicht hochgeputscht haben? Geh woanders nerven.

  4. Heinertown

    Das Demonstrationsrecht gilt tatsächlich auch für die NPD und für Pegida. Solange die sich nicht wegen Volksverhetzung strafbar machen, kann man da juristisch wenig gegen machen.

    • stadtkindFFM

      Ach tatsächlich? Na gut, werd ich jetzt halt Neonazi. Wenn ein paar von denen auf die Straße gehen und sich daneben benehmen, werden ja auch viel schneller Gespräche gesucht und Gesetze modifiziert, als bei denen, die gegen das Pack auf die Straße gehen.

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