Kategorie: Video

Hitchcock, Tiffany’s & E.T. – E-Kinos zeigen Filmklassiker

E-kinos an der Hauptwache

Anlässlich des 65. Geburtstags der E-Kinos an der Hauptwache, konnte in den vergangenen Wochen darüber abstimmt werden, welche Filmklassiker zurück auf die große Leinwand sollen.

Mittlerweile steht fest, welche Kassenschlager von einst beim Voting der Kinobesucher und Filmfans die Nase vorn haben und während der Jubiläumswochen vom 21. August bis 1.Oktober 2017 zu sehen sein werden. Gezeigt werden die Filme immer sonntags, in deutscher Sprache um 17 Uhr und in der Original Version mit Untertitel um 20:30 Uhr.

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Bunch of Kunst – Sleaford Mods: Die wütendste Band Englands

Bunch of Kunst (Screenshot)

Am Mittwoch, 26. Juli 2017, zeigt das Mal Seh’n Kino in Frankfurt in Anwesenheit der Regisseurin Christine Franz die Musikdoku Bunch of Kunst – Sleaford Mods: Die wütendste Band Englands. Los geht’s um 21:45 Uhr. Im Rahmen des „Summer of Fish’n’Chips“ bei Arte ist der Pop-and-Politics-Roadmovie durch die englische Provinz auch im Fernsehen zu sehen. Sendezeit: Freitag, 28. Juli 2017, um 23:40 Uhr.

Wer mit Sleaford Mods wenig bis gar nichts anzufangen weiß, aber bei „Bunch of Kunst“ auch an „Bunch of Cunts“ gedacht hat, sollte auf jeden Fall mal reinschauen.

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Doku-Zweiteiler von Arte: United Kingdom of Pop

In diesem Jahr feiert der deutsch-französischer Kultursender Arte sein 25 jähriges Bestehen. Was mir an diesem Sender gefällt, ist das Bündeln von Beiträgen zu einem Thema. In den vergangenen Jahren hat sich diesbezüglich besonders die Sommerzeit hervorgetan.

Summer of Fish ’n‘ Chips

In diesem Jahr zeigt Arte zum Beispiel das Beste aus über 60 Jahren UK-Pop. In „Summer of Fish ’n‘ Chips“ werden über 20 Sendungen zu Musik, Film und Stil aus UK gesendet, darunter der Doku-Zweiteiler „United Kingdon of Pop“, der Depeche Mode-Konzertfilm „101“, die Filmbiografie der Band Queen oder auch ein Dokumentarfilm über „Die wütendste Band Englands“: Sleaford Mods. Weiterlesen

Streetart-Doku „Saving Banksy“ auf Netflix

Streetart-Dokumentar "Saving Banksy"

Jahrzehntelang wurde die Arbeit von Streetartkünstlern als Vandalismus abgetan, doch seit einiger Zeit wird Streetart von bekannten Künstlerinnen und Künstlern aus dem öffentlichen Raum entfernt und bei Auktionshäusern, Galerien und Kunstmessen verkauft. Die Kreativen sind davon nur wenig angetan, sie haben nie solchen Maßnahmen zugestimmt, haben keinen Einfluss darauf, was von ihnen zu solchen Zwecken genutzt wird und werden finanziell nicht beteiligt. Besonders gefragt ist hierbei der Streetartkünstler Banksy, für dessen Werke Millionen gezahlt werden. Der Dokumentarfilm Saving Banky greift dieses Thema auf und führt am Beispiel eines großen Ratten-Graffitis in San Francisco, ein in vielen Ebenen absurdes Szenario im Umgang mit Streetart vor.Weiterlesen

Metropolis – Offenbach im Wandel

Offenbach im Wandel

Metropolis ist das wöchentliche Kulturmagazin von Arte. Es berichtet über das intellektuelle und künstlerische Leben in Deutschland, Frankreich und ganz Europa. Themen sind u.a. Architektur, Boulevard, Design, Film, Literatur, Musik, Neue Medien und Theater.


„Offenbach ist okay, keine Frage.“ (Kai Vöckler)

„Wir sind stolz da drauf, dass wir Assis sind“ (Anny Öztürk)


Anfang Juni wurde ein wundervoller Report über Offenbach im Wandel ausgestrahlt. Die Stadt mit 130.000 Einwohnern aus 152 Nationen und Herkunftsdeutschen in der Minderheit gilt als schlafender Riese und seit einiger Zeit sogar als hip. Die einst vor allem von Frankfurtern in vielerlei Hinsicht und wider besseres Wissens als unattraktiv gelabelte Stadt, gilt plötzlich als „Arrival City“ und „Creative City.“ Abgesehen von Neubaugebieten mit fancy Projektnamen am Hafen und einer freshen Stadtvermarktung, mit „Offenbach“ hier und „Herzchen“ da, tut sich de facto aber nur unwesentlich mehr, als bereits in den Jahren zuvor.Weiterlesen

Boared – Doku über Hauptwache-Skater

Die HfG-Schülerin Isabel Fein gewährt in ihrem Dokumentarfilm „Boared“ einen kleinen Einblick in das Leben zweier Frankfurter Skater, die es aufgrund ihrer Leidenschaft regelmäßg an die Hauptwache verschlägt.

Die Aufnahmen sind bereits 17 Jahre alt und stammen demnach aus einer Zeit, in der noch der motorisierte Verkehr durch die Hauptwache fuhr und Railslide seinen Shop in B-Ebene hatte. Weiterlesen