Kategorie: Murals in Frankfurt

Breitenbachbrücke: City to City – Welcome to Frankfurt

Das dreckige Dutzend an der Breitenbachbrücke in Frankfurt

„Das Dreckige Dutzend“ ist ein wechselnder Zusammenschluss von 12 Künstlern, die einmal im Jahr zu einer gemeinsamen, nicht kommerziellen Streetart-Aktion zusammenfinden. Aufgrund zwei kurzfrisitigen Ausfällen waren es am vergangenen Wochenende in Frankfurt 10 statt 12 Maler: Stoker, Smoe, Creis, Dawo, Amber, Guido, Amanda, Rico, Bud und Name. Diese trafen sich an der Breitenbachbrücke, um dort an einer 159 m² große Fläche ihre Stadt künstlerisch zu repräsentieren – Motto: „City to city – Welcome to Frankfurt“.

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Freiluftgalerie Friedensbrücke: AK47, Elvis, Creme, Boboter One, Bud One

Graffiti einer Eule im Hoodie

An der Friedensbrücke in Frankfurt wurde wieder gemalt. An zwei der vier für legales Graffiti freigegebenen Flächen entstanden neben den Namen AK47, Boboter One, Bud One, Elvis und Creme vor allem Wesen mit menschlichem Körper und tierischem Haupt, aber auch ein mit Elvistolle versehenes Konterfrei und ein Hase, dessen Darstellung mich ein wenig an die Demon Worms aus Princess Monokoe erinnert.

Streetart an der Friedensbrücke: Elvis, Creme, Boboter One, Bud One

Streetart an der Friedensbrücke: Elvis, Creme, Boboter One, Bud One

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Garage Door Street Art in Frankfurt: Geschwister Scholl

Garage Door Street Art im Sandweg

Das Ostend ist um weiteres Streetart-Kunstwerk reicher. Diesmal wurde jedoch keine Hausfassade entlang der Hanauer Landstraße verschönert, sondern zwei Garagentüren im Sandweg, an der Ecke zum Mousonturm hin. Die beiden blau eingefärbten Gesichter samt „Farbklecks“ zeigen die Geschwister Hans und Sophie Scholl und erinnern in ihrer Art an Bilder des Streetart-Künstlers Justus „Cor“ Becker. Weiterlesen

Graffiti in Frankfurt: Auftragsarbeiten 2016

Case Ma'Claim und Deih.Xlf Graffiti an der Galluswarte in Frankfurt

In diesem Jahr sind in Frankfurt durch Graffiti-Auftragsarbeiten einige unterschiedlich große Flächen an Häusern bunt umgestaltet worden. Die Cityghosts von Spot zieren Gebäude in Praunheim und im Nordend und Murals, die Guido Zimmermann im Rahmen seines Museum on the Street-Projekts umgesetzt hat, können im Ostend und Nordend begutachtet werden. Unter Beteiligung von Andreas von Chrzanowski a.k.a. Case Ma’Claim entstand nicht nur die aufsehenerregende Umgesaltung der S-Bahn-Station Ostendstraße, auch bei der S-Bahn-Station Galluswarte war er mit von der Partie. Artmos4 zeichnet sich verantwortlich für die neuen Graffitis seitlich der Kleinmarkthalle und einige Künstler des Naxos Ateliers sorgten für ein weiteres Mural in der Hanauer Landstraße. Weiterlesen

Naxos Atelier-Mural in der Hanauer Landstraße

Die Hanauer Landstraße ist um ein weiteres Mural reicher. Anders als bei den unweit davon entstandenen Werken von Florian Heinke oder Guido Zimmermann, haben die Künstler des Naxos Ateliers – Boboter, Bud, Rocker und Xavier – im Vergleich dazu einer etwas kleineren Fläche einen neuen Anstrich verpasst.

Das teilkolorierte Werk befindet sich seitlich am Gebäude einer Spielhalle, welches zudem nicht allzu sehr in die Höhe ragt und von daher, auch wegen den Bäumen am Straßenrand, stadtauswärts fahrend oder von der anderen Straßenseite betrachtet, nicht sofort ins Auge fällt.

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Blaues Wasser

Blaues Wasser - Graffiti mit Skyline und Wale im Main

Den „FKK Beach Club F35“ in der Franziusstraße 35 gibt es nicht mehr, dafür die Strandbar „Blaues Wasser“. Doch nicht nur Name, Betreiber und dargebotenes Programm sind neu, auch äußerlich hat sich einiges geändert. Das kleine Gebäude wurde nicht nur mit einer neuen Farbe bemalt, sondern an zwei Seiten mit Motiven versehen, die thematisch auch den Namen der neuen Location aufgreifen. Zu sehen sind ein stürmischen Seegang vom Bad Breath Kollektiv und Wale, die entspannt vor der Küste Frankfurt entlang schwimmen.

Blaues Wasser in Frankfurt

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Museum on the street in Frankfurt: Bulle & Bär-Mural von Guido Zimmermann

Graffiti-Hausfassade mit Bulle und Bär-Motiv in der Friedberger Landstraße

Guido Zimmermann hat in Frankfurt mittlerweile das zweite Mural im Rahmen seines Crowdfundig-Projektes Museum on the street realisiert. Zum Auftakt dieses Projektes wurde im Juli dieses Jahres eine Hausfassade im Ostend bemalt, die zweite Umsetzung erfolgte in der Friedberger Landstraße im Nordend und befindet sich direkt neben dem Gebäude, an dem bereits im vergangenen Jahr die Fassadenseite mit einen XXL-Portät von Carl Friedrich Gauß neu gestaltet wurde.

Zu sehen sind diesmal ein Bulle und ein Bär. Während sich dieses Paar seit 1988 als Bronze-Skuptur vor der Frankfurter Börse in Kampfstellung lauernd gegenübersteht, geht es hier schon ordentlich zur Sache. In Börsenkreisen symbolisiert der Bulle das „Auf“, der Bär das „Ab“. Weiterlesen

„Laufende Hände“-Graffiti in der S-Bahn-Station Ostendstraße

Hände-Graffiti in der Ostendstraße - Andreas von Chrzaowski, Samira von Chrzaowski und Does

Das Ende des Ostends wie man es bisher kannte. Dank EZB-Neubau wird nach gut einhundert Jahren dann doch mal die Osthafenbrücke gebaut, der Ostbahnhof saniert, Parkflächen in Urban Gardening umgewandelt und die S-Bahn-Station Ostendstraße, welche in den Ansagen mittlerweile um den Zusatz „EZB“ erweitert wurde, erscheint von nun an auch in neuem Glanz. Von irgendwelchen Leutchen, die sich „schon immer“ (am jeweils betreffenen Schauplatz) unwohl gefühlt haben – zu dunkel, zu dreckig, zu irgendwas – wird immer berichtet, hingegen die Stimmen derer, die bis dato nie weiter ein Problem mit ihrem Stadtteil hatten, finden inur selten ihren Weg in die hiesige Medienlandschaft.

Zweifelsfrei ganze Arbeit geleistet haben in den vergangenen Wochen während der Tunnelsperrung die Graffiti-Künstler Samira und Andreas von Chrzanowski und der aus Amsterdam stammende Does, welche sich für das neue Erscheinungsbild der seit heute wieder zugänglichen S-Bahn-Station verantwortlich zeichnen.

Hände-Graffiti in der Ostendstraße - Andreas von Chrzaowski, Samira von Chrzaowski und Does

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