Mata Haarig Strickguerilla – Greetings from Big Brother

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Nach dem bunten Geweih für den Elch vor dem Caricatura Museum und dem Herz an der LIEBE-Skulptur an der Friedberger Anlage, gibt es Neues aus dem Hause Mata Haarig Strickguerilla zu vermelden. Schauplatz für das “Greetings from Big Brother” benannte Werk ist die Freßgass’ in der Frankfurter Innenstadt. Thematisch nimmt es sich offenbar der us-amerikanischen NSA und ihrer Vorliebe für Überwachungen an. Weiterlesen

Streetart & Graffiti in Offenbach – Part XV

Once again: 12 neue Street Art- und Graffiti-Pics aus Offenbach. Diesmal mit dabei sind u.a. Cams, CPUK, Cume, Czar, Edelbitter, Eriks, Grizz, Iron Fist, Peng, Pide und YF.

Streetart & Graffiti in Offenbach

Streetart & Graffiti in Offenbach

Streetart & Graffiti in Offenbach

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Frankfurter Fingerfertigkeit

Tritt man eine Reise an, deren Ziel die Stadt Frankfurt am Main ist, und unternimmt diese mit einem Zug, so kann man davon ausgehen, dass bei Ankunft am Hauptbahnhof ein ganz spezielles Lüftchen weht – eines der Sorte “Eau de Pissoir”, für Sie UND für Ihn.

WELCOME TO FRANKFURT

Tritt man solch eine Reise mit dem Auto an, wird es nicht unbedingt besser. Südöstlich wartet Offenbacher Terrain, und mit ihm gegebenenfalls auch noch der Kaiserleikreisel, so etwas wie der Endgegener im hiesigen Straßenverkehr. Kommt man hingehen aus dem Norden heruntergedüst, wurde man in den vergangenen Jahren, neben der sich am Horizont aufbauenden Skyline, von zwei sehr großen ausgestreckten Mittelfingern in Empfang genommen. Diese gehören jedoch neuerdings(?) der Vergangenheit an. Weiterlesen

Neue Notizen zum Stadtbild

Der künstlerische Ausdruck, oftmals mehrfarbig angebracht und vom Erschaffer möglicherweise sogar als anspruchsvoll angedacht, steht nicht im Mittelpunkt der Notizen zum Stadtbild, zu denen es hier im Blog nachfolgend wieder einmal, um genau zu sein bereits zum vierten Mal, eine mehrere Fotos umfassende Auswahl zu sehen gibt. Vielmehr ist es so, dass sich in den meisten Fällen einfach nur des geschriebenen Wortes bemächtigt wird und so, in Form von Statements, Slogans, Zitaten und Botschaften, im öffentlichen, und gelegentlich auch weniger öffentlichen Raum Frankfurts, ein bunter Themen-Mix entsteht.

Neue Notizen zum Stadtbild

Neue Notizen zum Stadtbild

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Unterm Lindenbaum

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Irgendwann, wenn all die Bagger und Kräne dieser Stadt jedes Gebäude in Frankfurt mindestens zwei Mal abgerissen und wieder aufgebaut haben, werden Nachbearbeitungen per Photoshop oder anderer Bildbearbeitungsprogramme obsolet. Alle in einem Foto festgehaltenen Motive werden dann bereits wie geleckt aussehen und die Stadt Frankfurt wird mit den aus dem arabischen und asiatischen Raum bekannten, künstlich hochgezogenen und von Identität und Geschichte befreiten Städten nicht mehr zu unterscheiden sein. Und das, wo man sich doch seit Jahrzehnten daran verdingte, ein Abziehbild von New York, remember “Mainhatten”, zu werden.

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So lange ich mich eines solchen Eindrucks nicht erwehren kann, werde ich solchen Spots, wie die auf den Fotos zu sehende Unterführung am Lindenbaum, mit einer gewissen Sympahtie begegnen. In diesem Fall, das gestehe ich freilich ein, weniger wegen dem, was dort inhaltlich alles aufgefahren wird, zum Beispiel Bekundungen dazu, wer alles eine Nutte ist, wo es die geilsten Chicas gibt oder wer mit wem fickt. All das ließe sich jedenfalls an den dortigen Wänden ablesen. Viel mehr geht es mir in diesem Fall einfach nur um das komplette Take Over dieses Areals. Bäm! Weiterlesen

Ich hab nur Hurensohn verstanden

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“Ich hab nur Hurensohn verstanden“ wird wohl eines Tages der Titel eines Romans von Karl Wolfgang Epple sein. Zumindest glaube ich das, denn trotz einiger jahrealter Einträge dazu im Web, konnte ich nichts bezüglich einer bereits erfolgten Publikation entdecken.

ICH HAB NUR HURENSOHN VERSTANDEN

Für sich allein genommen ist “Hurensohn” ja ein Begriff für die Kategorie “Jugendwort des Jahres”. Und zwar für jedes Jahr. Da können auch die ganzen Yallas, Babos und Hayvans dieser Welt einpacken, die es in den vergangen Jahren in die finale Auswahl des von Langenscheidt intitiierten Wettbewerbs geschafft haben. Den “Hurensohn” gab’s früher schon, den gibt es auch heute noch und den wird es ganz bestimmt auch in Zukunft noch geben. Wie es hingegen um die Zukunft der hier zu sehenden Straßenfundstücke aus Frankfurt steht, wird sich erst noch zeigen.

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“Mutter mit Kind”- Street Art

Verkehrszeichen gemäß der StVO werden hierzulande immer wieder mal modifiziert. Oftmals ist dabei zu beobachten, dass manche Schilder, nicht nur deren Rückseite, bis zur Unkenntlichkeit mit Stickern überklebt werden. Aber es gibt auch Ausnahmen, wie z.B. die nachfolgenden Exemplare zum “Mutter mit Kind”-Schild, welches eine Fußgängerzone oder einen Sonderweg für Fußgänger kennzeichnet. Das ersten drei Fotos sind aus Frankfurt, das Vierte stammt aus Heidelberg.

Mutter. Kind. Luftballon.

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