Kategorie: Kunst

Wandinstallation „All Names‘ Home“ im HBF Frankfurt

All Names' Home

An den Frankfurter Hauptbahnhof führt es mich nur selten und so bin ich erst vor einigen Tagen auf die ca. 160m² große Wandinstallation „All Names‘ Home“ gestoßen. Sie befindet sich an den Wänden entlang der Rolltreppen zu den S-Bahn-Gleisen 101/102 und 103/104. „All Names‘ Home“ ist ein Kunstwerk des 1958 in Frankfurt am Main geborenen Künstlers Nikolaus A. Nessler.

Zu „All Names‘ Home“ wurde bereits im Juli vergangenen Jahres ein stimmungsvolles Video auf YouTube hochgeladen. Weiterlesen

Ausstellungsraum Eulengasse – Systems : Democracia

In Zusammenarbeit mit dem Kunstverein Friedberg zeigt der ausstellungsraum EULENGASSE die Arbeiten der spanischen Künstlergruppe Democracia. Diese schloss sich 2006 in Madrid zusammen und arbeitet seit dem künstlerisch mit Interventionen und Videoarbeiten, Installationen sowie fotografischen Arbeiten. Inhaltlich geht es besonders um soziale und politische Inhalte moderner Gesellschaften. Weiterlesen

Frankfurter Kunstverein – David Schiesser Wandinstallation

FRANKFURTER KUNSTVEREIN

Gruppenausstellung mit Künstlern aus Rhein-Main im FKV

Ab dem 10. März 2017 präsentiert der Frankfurter Kunstverein die Gruppenausstellung Things I Think I Want. Sechs Positionen zeitgenössischer Kunst. Gezeigt werden die Arbeiten international aufstrebender junger Künstlerinnen und Künstler aus der Rhein-Main-Region: Jonas Englert, Adam Fearon, Hannah Levy, Aleksandar Radan, David Schiesser und YRD.Works.

Neue Wandinstallation beim Frankfurter Kunstverein

Vor Ort bereits jetzt zu erkennen: Der 1989 geborene David Schiesser bespielt die Fassade des Steinernen Hauses mit einer ortsspezifischen Wandinstallation. Diese collagiert er aus reduzierten grafischen Zeichnungen aus der Tätowierkunst und Fotografien tätowierter Körper. Die Arbeit erstreckt sich vom Außenraum in den Eingangsbereich des Frankfurter Kunstvereins und leitet die Ausstellung visuell ein.

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MMK 1 – Claudia Andujar. Morgen darf nicht gestern sein

saTOURday in MMK1

Das Museum für Moderne Kunst in Frankfurt zeigt seit dem 18. Februar die Ausstellung „Claudia Andujar. Morgen darf nicht gestern sein“. Präsentiert wird ein umfangreicher Einblick in das fotografische Œuvre der 1931 in Neuchâtel in der Schweiz geborene Künstlerin und Aktivistin, mit Werken von den 1960er-Jahren bis in die Gegenwart.

Besonders gut gefielen mit die Aufnahmen aus der Serie „Marcha de Familia“ aus dem Jahr 1964. Diese dokumentieren die Proteste in São Paolo gegen die Reformbestrebungen des Präsidenten João Goulart kurz vor dem Militärputsch. Weiterlesen

Zwei Videos über die Magritte-Ausstellung in der Schirn

Besucher der Magritte-Ausstellung in der Schirn Kunsthalle in Frankfurt

Seit dem 10. Februar zeigt die Schirn Kunsthalle Frankfurt eine Ausstellung mit Werken des belgischen Surrealisten René Magritte. Nachdem vor einigen Wochen bereits ein Podcast – „Magritte und der Surrelismus“ – veröffentlicht wurde, folgten mittlerweile noch ein Ausstellungsfilm der Schirn und ein Fernsehbericht des SWR. Weiterlesen

Bornheimer Streetphotography

Stadtbücherei Bornheim

Bornheimer Streetphotography

Seit dem 24. Januar zeigt die Stadtteilbibliothek in Frankfurt-Bornheim die Ausstellung „Bornheimer Streetphotograpy“. Bei der Bornheimer Streetphotography handelt es sich nicht um ein Sub-Genre der Streetphotography, bei der ein bestimmter, in Bornheim entstandener, Streetphotography-Stil Anwendung findet, sondern einfach um in Bornheim entstandene Aufnahmen – zumindest größtenteils, mindestens ein Foto entstand im Abschnitt der Berger Straße, der bereits im Nordend liegt. In Summe dürften es 20 Werke sein, die Iva Batistic dort ausgestellt hat. Weiterlesen

Gastausstellung „German Design Award 2017“ im MAK Frankfurt

MUSEUM ANGEWANDTE KUNST FRANKFURT

Der 2012 initiierte German Design Award zeichnet jährlich innovative Produkte und Projekte, ihre Hersteller und Gestalter aus, die in der deutschen und internationalen Designlandschaft wegweisend sind. In der Gastausstellung im Museum Angewandte Kunst in Frankfurt werden die Gewinner aus dem Bereich Kommunikationsdesign, die Finalisten des Nachwuchswettbewerbs „Newcomer Award“ sowie der Ehrenpreis Personality präsentiert. Der Designpreis wird vom Rat für Formgebung am Eröffnungstag der Ambiente verliehen.

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Gastausstellung „Worte wie Waffen“ im MAK Frankfurt

Museum Angewandte Kunst - Unter Waffen-Ausstellung

Im Rahmen der Ausstellung Unter Waffen. Fire & Forget 2 im Museum Angewandte Kunst in Frankfurt wird am Mittwoch, 1. Februar 2017, die Gastausstellung „Worte wie Waffen“ eröffnet. Diese ist von Studierenden der Buch- und Medienpraxis in Kooperation mit dem MAK auf die Beine gestellt worden und bildet die Abschlussarbeit im Kurs Ausstellungskonzeption. Weiterlesen

Mixed Realities

Mixed Realities-Ausstellung in der ehemaligen Tomin-Videothek in der Berger Straße

In den leerstehenden Räumlichkeiten der ehemaligen Tomin-Videothek tut sich etwas. Zumindest temporär. Vom 20. Januar bis zum 5. Februar 2017 wird der Glasbau in der unteren Berger Straße mit der Gruppenausstellung Mixed Realities bespielt. Präsentiert werden die Arbeiten junger Medienkünstler der iranischen Kunstszene: Shirin Mohammad, Siavash Naghshbandi, Morteza Niknahad und Simin Yaghoubi.

Ehemalige Tomin-Videothek in der Berger StraßeDer Innenraum der alten Videothek kann dabei nur am Wochenende, in der Zeit von 14 bis 19 Uhr, betreten werden. Werktags überlässt man die Präsentation dem Ausstellungort. „Über die Transparenz des Gebäudes treffen die Fotografien und Videoarbeiten auf die Alltagsrealität der Berger Straße“, so der Begleittext zur Ausstellung.

Eröffnung: 19. Januar 2017, 19 Uhr – Öffnungszeiten: Sa+So 14-19 Uhr – Schaufensteransichten: Mo-Fr 16-20 Uhr

Frankfurter Positionen 2017: Ich reloaded – Das Subjekt im digitalen Netz

ICH RELOADED

Die Frankfurter Positionen sind ein interdisziplinäres Festival mit Konzerten, Theater, Ausstellungen und Performances. Seit 2001 werden alle zwei Jahre Künstler sowie Referenten gebeten, mit neuen Arbeiten oder Beiträgen eine Positionsbestimmung zu dem sich vollziehenden gesellschaftlichen Wandel und zu den Veränderungen in der Lebenswelt zu formulieren.

Die Frankfurter Positionen 2017 widmen sich dem Phänomen des Selfie und der Selbstbespiegelung der Smartphone-Generation. Weiterlesen