Videoportraits aus dem Nordend: Laden 100, Memphis Records & Gudes

Ein sehr schönes Projekt betreiben Esther Zeschky und Malte Rauch mit Telefon Trottoir. Auf Ihrer Webseite präsentieren sie in kurzen Videos Menschen aus dem Frankfurter Nordend, zum Beispiel die Betreiber vom Laden 100, Memphis Records oder dem Gudes. Aktuell umfasst die Sammlung 13 solcher Videoportraits, und ich freue mich bereits jetzt schon auf weitere Episoden aus Nachbarschaft.

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Tatort Frankfurt – Kälter als der Tod

Heute Abend feiert der Tatort aus Frankfurt die Premiere seines neuen Ermittlerduos. Nach dem Ausscheiden von Nina Kunzendorf und Joachim Król schickt der Hessische Rundfunk nun Wolfram Koch und Margarita Broich ins Rennen. Die Aufnahmen zu “Kälter als der Tod”, so der Titel ihres ersten Falls, fanden im März und April vergangenen Jahres in Frankfurt und Umgebung statt, u. a. diente das ehemalige Neckermanngebäude in Frankfurt- Fechenheim als Filmkulisse.

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Der Trailer zu “Kälter als der Tod” hat mich jetzt nicht wirklich überzeugt, neugierig gemacht oder Lust auf mehr geweckt, aber entscheidend ist ja sowieso die volle Distanz, heute Abend ab 20.15 Uhr im Ersten.

Kunst für alle – 200 Jahre Städel Museum Frankfurt

Über Monate hinweg hat ein Filmteam des Hessischen Rundfunks im Frankfurter Städel Museum gedreht. Anlass ist der in diesem Jahr begannene 200. Geburtstag der ältesten und renommiertesten Museumsstiftung in Deutschland.

Das Resultat dieser Aufnahmen war heute Nachmittag beim Fernsehsender ARTE zu sehen. Wer die Austrahlung verpasst hat, kann dies ab sofort 7 Tage lang in der ARTE Mediathek nachholen oder schaltet am Dienstag, den 21. April 2015, beim hr-Fernsehen ein, wo die Sendung um 21 Uhr nochmals zu sehen sein wird.

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Mal Seh’n-Kino in Frankfurt zeigt Graffiti-Doku “Hello my name is – German Graffiti”

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Die Kino- und Filmtour 2015 von Hello my name is – German Graffiti, eine Dokumentation über die deutsche Graffitiszene, führt bald auch nach Frankfurt, um genau zu sein ins Mal Seh’n-Kino. Dort wird der Film in der Woche vom 21. bis 26. Mai 2015 täglich zu sehen sein.

In 15 Kurzportraits werden nicht nur einige der besten und interessantesten Künstler thematisiert, sondern auch weitere Personen, Ausstellungen und Unternehmen aus der deutschen Graffitiszene. Mit von der Partie sind: Loomit, Hendrik ECB Beikirch, Life, Otis, Moses & Taps, Case aka Andreas von Chrzanowski, Ma’Claim, Public Provocation, Jukebox Cowboys, Rechtsanwalt Dr. Gau, Ruedione, Cantwo, Meeting of Styles, Stroke Art Fair, Stylefile Magazin und Publikat Verlag. Weiterlesen

Fantasy Filmfest Nights in Frankfurt

Am 28. und 29. März 2015 gastieren die Fantasy Filmfest Nights in Frankfurt. Schauplatz für die diesjährige Ausgabe ist erneut das Cinestar Metropolis Kino in der Eschenheimer Anlage. Gezeigt werden insgesamt zehn Spielfilme, jeweils fünf pro Tag. Auftakt ist am Samstag um 13.30 Uhr mit dem Film “Tusk”, in dem u.a. auch Johnny Depp mitwirkt.

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Das Programm am Sonntag eröffnet um 13.00 Uhr der Film “Automata”, ein Sci-Fi-Thriller rund um das “Zusammenleben” von Mensch und Roboter, u.a. mit Antonio Banderas und Melanie Griffith. Weiterlesen

Cinebrasil – Brasilianisches Filmfestival in Höchst

Das Filmforum Höchst ist ab heute Schauplatz für das 10. brasilianische Filmfestival Cinebrasil. Um direkt mit der Tür ins Haus zu fallen: Die für einen Oscar nominierte Dokumentation Das Salz der Erde wird gezeigt, und das ist wirklich ein ganz toller Film. Wer den nicht bereits vor einigen Monaten in den Kinos gesehen hat, hätte hier nochmals die Gelegenheit dazu. Jedenfalls wäre es nicht von Nachteil, den auf einer großen Leinwand gesehen zu haben.

Direktlink, via dassalzdererde-derfilm.de

Was ich darüber hinaus über das brasilianische Kino weiß? Nichts, außer City of God. Und genau zu diesem Film hat das Cinebrasil Filmfestival ebenfalls etwas im Programm: City of God – 10 Jahre später. Klingt auf Anhieb nicht wirklich kreativ oder spannend finde ich, aber diesmal handelt es sich nicht um einen Spielfilm, sondern um eine Doku. Da der damalige Filmerfolg mit Laienschaupielern aus den Favelas gedreht wurde, haben es sich die Filmemacher Cavi Borges and Luciano Vidigal zur Aufgabe gemacht, die Protagonisten von einst zu besuchen und in Erfahrung zu bringen, wie sich ihr Leben nach dem damaligen Kinoerfolg weiterentwickelt hat. Weiterlesen

Kurzportrait: Uni-Kino “Pupille” in Frankfurt

UTV Frankfurt, das unabhängige Studierendenfernsehen an der Goethe-Uni, hat ein Kurzportrait zum studentischen Uni-Kino in Frankfurt produziert. Der Beitrag war bereits in der Onlinesendung Goethes Glotze 8 zu sehen, ist jetzt aber auch einzeln verfügbar.

Jedes Semester werden im Festsaal am Bockenheimer Campus über 30 Filme gezeigt. Die Aufführungen finden immer dienstags und donnertags um 20.30 Uhr statt und der Eintritt kostet 2,50 € – nicht nur für Studenten. Das Pupille e.V. Kino in der Uni wurde kürzlich bereits zum dritten Mal in Folge mit dem Hessischen Kinokulturpreis prämiert.

Direktlink, via UTV Frankfurt – Pupille im Internet: WebsiteFacebook

Kommissar Steiers letzter Tatort-Fall: Das Haus am Ende der Strasse

Mit dem vorletzten Fall des Ermittlerduos aus Leipzig, wurde am gestrigen Sonntag bereits der 8. Tatort im neuen Jahr ausgestrahlt. Richtig gut unterhalten gefühlt habe ich mich jedoch bisher nur beim Dortmund-Tatort im Januar, als Peter Faber (Jörg Hartmann) und Nora Dalay (Aylin Tezel) im Nazi-Milieu ermittelten und in Bestform die Messlatte für das Tatortjahr 2015 schon frühzeitig sehr hoch gelegt haben.

Kommissar Steier wird am Sonntag, dem 22.02.2015 im Tatort “Das Haus am Ende der Straße” zum letzten Mal ermitteln. Nachdem seine Partnerin bereits im vergangenen Jahr ausgestiegen war, endet hiermit nun endgültig das kurze Kapitel der Frankfurter Ermittler. Der Trailer zum Tatort des Hessichen Rundfunks verspricht jedenfalls schon mal Spannung.

Direktlink, via Frank Steier

Welcher Tatort kommt gut an? Die Quoten zu den bisherigen Tatort-Sendungen im Jahr 2015:  Weiterlesen

Wem gehört die Stadt? – Der Film

Investoren, Politiker und Stadtplaner sind schnell als Schuldige ausgemacht wenn es darum geht, die Gentrifizierung an Personen festzumachen. Sie werden in öffentlichen Fragestunden zu geplanten Neubau- oder Umbau-Projekten angegangen, auf Flyern kritisiert und in Sozialen Netzwerken und Pressemitteilungen bezichtigt, sowohl die Bewohner des Viertels bei den Planungen nicht zu berücksichtigen oder einzubinden, als auch die Wohnpreise im Viertel hochzutreiben und somit für den sukzessivem Ausstausch der Bevölkerung vor Ort verantwortlich zu sein.

Zu diesem Thema zeigt das Mal Seh’n Kino am kommenden Donnerstag, 19. Februar 2015, in Anwesenheit der Regisseurin Anna Ditges den Dokumentarfilm Wem gehört die Stadt? In diesem Fall geht es um die unterschiedlichen Vorstellungen der Anwohner, Investoren, Politiker und Stadtplaner zur Zukunft eines ehemaligen Industrieareals in Köln-Ehrenfeld, auf dem ein Großinvestor eine Shopping Mall erbauen möchte.

Direktlink, via wemgehoertdiestadt