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Blogs im Januar 2013

Diese „Aufschrei“-/Sexismus-Debatte ist m.E. bereits ab dem dritten Tag auf nahezu allen Kanälen leider immer mehr zum Geschlechterk(r)ampf mutiert, wo sich beide Seiten mimimi-mäßig mit Ressentiments begegenen und die eigentliche Sache, die zu Lasten mittlerweile genau so absurd anmutenden Grabenkämpfen wie man es sonst eher aus der Politik kennt, irgendwie in den Hintergrund geraten. Der interessanteste Text hierzu war für mich bisher Keine Frau hat je genug geschrieben, u.a. auch, weil es die andere Facepalm-Diskussion des Monats, die zum N-Wort, aufgreift. (girls can blog)

Zu eben jenem N-Wort, seien noch die Texte Rassismus raus aus Kinderbüchern und Wenn Weiße mit sich selber über Rassismus reden empfohlen. (mädchenmannschaft)

Der Irsinn zur Anti-Nazi-Demo in Dresden: Kommt nach vorn! (pantoffelpunk) 

In Die dunkele Seite des Fussballs- Der Fall Boateng habe ich zwei Zeilen zu Rassismus im (ital.) Fussball, ausgehend vom Vorfall eines Freundschaftsspiels vom AC Mailand., geschrieben. (fussballwatchblog)

Ich fand es zwar auch witzig, bin aber dennoch irritiert, dass so etwas möglich ist. Es hätten ja auch andere Codes sein können. Der ACAB-Spaß der Requisiteur/innen beim gräßlichen neuen Saarland-Tatort. (kotzendes einhorn).

Schöne Streetart-Mitbringsel: Stadtbilder Istanbul (beves welt)

Über den Verbleib der Buchstaben des Turm-Palasts geht es in Sie leuchteten so schön am Palast, welches mittlerweile komplett dem Erdboden gleichgemacht wurde. (blog des historischen museum frankfurt)

Die deutschen Sektion des Internationalen Kunstkritikerverbandes würdigt das Städel als Museum des Jahres 2012. (städel blog)

Fotosammlung: Streetart & Graffiti in Ffm/Januar 2013 (streetart-ffm)

Was macht eigentlich… Occupy? Ein Bericht über den Abend „Was hat’s gebracht – Occupy als Anfang einer neuen Bürgerbewegung?“, an der auch Frankfurts OB Feldmann teilnahm. (hackentrick)

In Yaw, Tiger, Wurzel, Auto. Silberschön! wird der wunderbare Abend mit den Eintracht-Legenden Bum-Kun Cha und Anthony Yeboah im Eintracht Museum in all seinen Details sehr schön  nacherzählt. (beves welt)

Die Zukunft der Frankfurter Rundschau wird derzeit viel berichtet, in Frankfurt und seine Rundschau wird der Blick jedoch auf die Vergangenheit gelenkt und alle Domizile der Zeitung seit ihrer Gründung im Jahr 1945 beleuchtet. (frankfurt story)

Um die Zukunft, genauer gesagt um die der Deutschen Bank,  geht es auch im folgenden Artikel: Große Spendenaktion in Afrika, um Verluste der Deutschen Bank zu kompensieren. (der postillon)

Unterschiedliche Vorlieben: Streichelzonen von Katzen und Hund (feingut)

Space Night war in den 90ern eine Sendung die ich nie bewusst eingeschaltet habe, aber irgendwie immer zu laufen schien, wenn ich mal zu späterer Stunde den Fernseher eingeschaltet hatte. Am liebsten erinnere ich mich hierbei an die Zeiten, an dem die Bilder mit etwas sphärischen Ambientsounds á la Elctrolux unterlegt waren. Die Ankündigung, wegen eines „GEMA-Konfliktes“ die Sendung einzustellen schlug im Netz hohe Wellen der… oh Wunder, keine Empörung, sondern Vorschläge zum Erhalt: Creative Commons Musik rettet Space Night (blogrebellen)

Ein Baum, zwei Fotos. Holzhausenpark pur. (frankfurt fotoblog)

Ein Interview mit Peng gab es auch mal im Jahre 2010 auf diesem Blog, ein Aktuelles und Ausführliches ist zu Jahresbeginn in Ein Leben ohne Peng ist möglich- aber sinnlos an anderer Stelle erschienen. (kollektive offensive)

Das Smartphone-Zeitalter: Never alone (thisisnthappiness)

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