Der von Eintracht Frankfurt abgemahnte Adlerblog zu Gast beim Webmontag

Eine Veranstaltung generell auf einen Montag-Abend zu legen, finde ich ja schon prinzipiell grenzwertig. Montag. Wochenanfang. Tag 1 nach dem Wochenende. Puh… ;-) Nun gut, ist ja nicht jede Woche so. Die Rede ist vom Webmontag, ein informelles, nicht-kommerzielles, dezentral organisiertes Treffen, welches gegen Ende 2005 in Köln startete und sich seit dem weiterverbreitet hat. Treffen dazu finden mittlerweile in mehr als 40 Städten , u.a. Deutschland, Österreich und Schweden, statt und bieten Erfindern, Ingenieuren, Designern oder Gründern die Gelegenheit, ihr neues Produkt, Service, Startup, etc. einem Publikum von Webbegeisterten vorzustellen.

Am vergangenen Montag kam dann der Tag, an dem ich den Wunsch verspürte, an dem bereits zum 40.Mal stattfindnenem Event in der Brotfabrik teilzunehmen, weil auch zum Thema Adlerblog und Eintracht Frankfurt gesprochen wurde- konkret: der Blogbetreiber Jesus Villar Rodriguez himself ssollte sprechen. Ein Eintritt muß für den Besuch dieser Veranstaltung nicht bezahlt werden und hingegangen bin ich einfach so, weil eine Anmeldung nur über Xing möglich ist, ich da jedoch nicht angemeldet bin und dies auch nicht deswegen ändern werde.

An dieser Stelle sollte jetzt der Clip, eine Aufzeichnung der knapp 15 minütigen Adlerblog-Rede die nun online ist, gezeigt werden, da sich aber keinerlei offensichtliche Einbettungsmöglichkeit entdecken lässt, wie übrigens auch ein Sharen in andere Netzwerke offenbar auch nicht gewünscht zu sein scheint (Fun Fact: An Flattr wurde gedacht), sei hiermit einfach nur darauf verlinkt: Also, bitte –> hier <– klicken um auf die Seite mit allen Clips zum 40.Webmontag zu landen und dort dann das zweite Video (von oben) starten, da den Vorträgen des Abends leider keine eigene Url spendiert wurden, der Auftritt von Jesus aber auf jeden Fall sehenswert und informativ ist.

Die Zukunft bezüglich des Umgangs mit den eigenen Fans sieht bei Eintracht Frankfurt künftig hoffentlich anders aus als das, was sich in den vergangenen Wochen abgespielt hat, denn das ist alles andere als rühmlich- Recht hin oder her.

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Foto CC-BY-NC-ND 3.0 by stadtkindFFM

2 Kommentare

  1. Danke für den Link! Die Erkenntnis aus dem kurzen Vortrag: Blogger müssen zusammenhalten. Was die da oben am meisten fürchten, ist eine Öffentlichkeit, die kein Geld bringt und obendrein an ihren weissen Westen kratzt, damit alle die schwarzen Seelen darunter sehen.

    Schöne Grüsse vom Schwarzen Berg

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